Quatsch-Cafe im November
um 16 Uhr
in der Comedia, Vondelstr.4-8, 50677 Köln.
Barbara Combrink-Souhjoud
Schüler*innen mit Behinderung/chronischen Erkrankungen haben in Nordrhein-Westfalen das Recht auf inklusive Bildung. Doch Inklusion scheitert oft daran, dass es zur allgemeinen Schule keinen Fahrdienst gibt. Zur nächstgelegenen Förderschule wird Schüler*innen mit körperlichen, geistigen oder Sinnesbehinderungen oder chronisch Erkrankten der Fahrdienst angeboten. Zur inklusiven Schule sollen die Eltern fahren: zwei Mal täglich, 10 Jahre oder länger.
Aus diesem Grund haben Schülervertretung und Elternpflegschaft der Gesamtschule Holweide diese Petition an Landesregierung NRW gestartet.
Zur Petition.
Seit 2016 wurden vom Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS gGmbH) Angebote zur Mobilität und Bewegung im Alltag von Menschen mit Behinderungen in betreuten Wohnformen erhoben und ein Konzept dazu entwickelt. Am Donnerstag, 29.11.2018, findet in der Zeit von 9.30 – 16.00 Uhr in der BusinessLounge Ost des RheinEnergieStadions Köln, eine Fachtagung statt. Es sollen die gewonnen Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden.
Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen und ausdrücklich an Menschen mit Behinderung selbst sowie an Akteure der Eingliederungshilfe, des Sports, der Wissenschaft und Interessierte.
Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Fachtagung ist der 31.10.2018.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte diesem Flyer. Die Informationen gibt es hier auch in Leichter Sprache.
Weitere Barrieren unserer Gesellschaft in Verbindung mit unterschiedlicher Sichtweise auf Behinderung (in anderen Kulturen) und die sprachlichen Barrieren nimmt das Projekt „Kultur inklusiv“ des Elternnetzwerks NRW – Integration miteinander e.V. in den Fokus. Familien mit Einwanderungsgeschichte und Kinder mit Behinderung haben oft nicht den Überblick über bestehende Informations- und Beratungsangebote und den Zugang dazu. Diese Zugangsbarrieren sind Grund dafür, dass Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung weit unter dem Durchschnitt in Anspruch genommen werden.
Aufbauend auf einer Fragebogenerhebung sollen eine Seminarreihe und Beratungsangebote für Eltern von Kindern mit Behinderung und Einwanderungsgeschichte Informationen und Austausch untereinander bieten sowie mehrsprachige Broschüren entstehen. Die Durchführung der Seminare beschränkt sich modellhaft auf das bergische Städtedreieck Wuppertal, Solingen und Remscheid. Im Erhebungsverfahren gibt es keine örtliche Begrenzung.
Eltern von Kindern mit Behinderung können an der Fragebogenerhebung teilnehmen. Der Befragungszeitraum endet am 30. September 2018. Die Bearbeitungszeit des Fragebogens liegt bei ca. 10 Minuten.
Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch.
Weitere Informationen erhalten Sie hier oder in diesem Flyer.
Der nächste Termin zum Quatsch-Café für Frauen findet statt am
Dienstag, 25. September 2018 um 16 Uhr.
ACHTUNG!!!!
Diesmal wieder in der Comedia, Vondelstr. 4-8, 50677 Köln.
Ich freue mich auf Euch!
Barbara Combrink-Souhjoud
Frau Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker, der Behindertenbeauftragte der Stadt Köln, Herr Dr. Bell, und die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik laden Sie zur diesjährigen Veranstaltung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung ein und bitten Sie, sich diesen Termin bereits jetzt zu notieren.
Dienstag, 11. Dezember 2018, 17 bis 19:30 Uhr
im Forum Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
"Jedwedes politisches und gesellschaftliches Handeln soll danach befragt werden, in welcher Weise es zur Gleichstellung und Teilhabe behinderter Menschen beiträgt oder sie verhindert."
(Hermann Haack, der frühere Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen)
Sie sind eingeladen, sich über "Disability Mainstreaming" zu informieren.
Mit ihrer Forderung nach einem "Disability Mainstreaming" verbinden die Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik die Erwartung, dass die Belange von Menschen mit Behinderung bei allen Planungen der Stadt Köln von Anfang an beachtet werden.
Programm:
Im Anschluss an das Programm haben Sie Gelegenheit, sich bei einem Umtrunk im Foyer an Ständen über die Kölner Behindertenpolitik zu informieren.
Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 in der BRD oder von 1949 bis 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch unter den Folgen daraus leiden, werden von der Stiftung Anerkennung und Hilfe unterstützt. Bis zum 31. Dezember 2019 können sich Betroffene an die regionalen Anlauf- und Beratungsstellen in den Bundesländern wenden.
Fragen können über die E-Mail-Adresse info@stiftung-anerkennung-hilfe.de gestellt werden.
Die Stiftung Anerkennung und Hilfe bittet darum, diese Informationen weiterzutragen, damit Betroffene, auch über ihre Angehörigen und Betreuungspersonen, von den Hilfeangeboten der Stiftung erfahren.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.