Hintere Reihe v.l.: Ria Ostwald (Koordinatorin "Freunde alter Menschen" Köln), Bernd Petelkau (Aufsichtsratsvorsitzender RheinEnergie), Claudia Hassel (RTL West), Dr. Dieter Steinkamp (Vorstandsvorsitzender RheinEnergie) Vordere Reihe v.l.: Ellen Marquardt (Vorstandsmitglied "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln), Barbara Combrink-Souhjoud (stellvertretende Geschäftsführerin u. Vorstandsmitglied "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln) Quelle: RheinEnergie AG
Einen ganz wunderbaren Abend haben Frau Combrink-Souhjoud, stellvertretende Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied, und Frau Marquardt, Vorstandsmitglied, am Samstagabend an Bord der MS RheinEnergie im Rahmen der Kölner Lichter verbringen und genießen können. An unseren Verein „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln e.V. und an die Organisation „Freunde alter Menschen Köln“ ging jeweils eine Spende in Höhe von 42.000 EUR. Die RheinEnergie ist Hauptsponsor der Kölner Lichter und lädt in jedem Jahr Menschen aus Politik, Wirtschaft und Kultur ein, an Bord des Schiffes zu kommen und für gute Zwecke zu spenden. In jedem Jahr verdoppelt die RheinEnergie diese von den an Bord rund 700 Gästen gespendete Summe.
Kurz nachdem die MS RheinEnergie vom Anleger stromaufwärts ablegte, wurde sehr großzügige Spende in Form eines symbolischen Schecks feierlich an uns übergeben. Wir werden diese Summe u.a. nutzen, um den Umzug in andere Büroräumlichkeiten besser gestalten zu können. Bislang ist unsere inzwischen mehr als zweijährige Suche nach neuen Büroräumen aber ergebnislos geblieben.
Anschließend waren wir eingeladen den Abend an Bord zu genießen und wurden durch sehr freundliches RheinEnergie- und Servicepersonal gut umsorgt und mit einem ganz großartigen Buffet und einer immensen Auswahl an Getränken bestens versorgt. Das etwa 30-minütige Hauptfeuerwerk trug in diesem Jahr den Titel „Paintings – die Feuermaler von Köln" und war vom Schiff aus sehr gut zu sehen.
Wir danken Ihnen für die sehr großzügige Spende und den fantastischen Abend!
Frau Mira Gollwitzer sucht für die Anfertigung ihrer Bachelorarbeit im Bereich Erziehungswissenschaften noch Interviewpartner*innen. Sie möchte die Interviews führen zum Thema Geschwisterbeziehung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Gesucht sind junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren, die über die gemeinsame Kindheit und Jugend und die Gestaltung ihrer Geschwisterbeziehung befragt werden. Der Altersunterschied zwischen den Geschwisterpaaren sollte am besten maximal acht Jahre betragen. Aber es können sich gerne Interessent*innen bei Frau Gollwitzer melden und sie schaut dann individuell, ob das für die Interviewsituation passt.
Aushang zum Download
An der Ruhr-Universität Bochum ist im März 2018 das Forschungsprojekt “Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamte” gestartet. In dem Forschungsprojekt sollen empirisch fundierte Aussagen über mögliches Fehlverhalten bei polizeilicher Gewaltausübung, insbesondere über Viktimisierungsrisiken und über Anzeigeverhalten gesammelt und ausgewertet werden.
Im Herbst 2018 sollen erstmals Opferbefragungen über Online-Fragebögen durchgeführt werden. Die Ergebnisse aus den Online-Fragebögen werden anschließend durch Interviews mit Expert*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ergänzt.
Für valide Ergebnisse muss ein möglichst bunter Mix Teilnehmender – und davon möglichst viele – mit möglichst unterschiedlichen Erfahrungen diese Fragebögen ausfüllen. Es ist wichtig, dass auch Menschen mit Behinderungen ihre Erfahrungen mit unverhältnismäßiger polizeilicher Gewaltanwendung hier schildern. Je mehr Betroffene mitmachen, desto größer ist die Aussagekraft der Studie. Die Beantwortung des Online-Fragebogens wird ca. 20 Minuten dauern.
Zur Entwicklung der Fragebögen können auch gerne bis Ende August Gedächtnisprotokolle von Erfahrungen an die Mitarbeiter der Studiendurchführung zugesandt werden.
Das Forschungsinsitut garantiert: unabhängige Forschung, Anonymität der Teilnehmenden und keine Weitergabe der Daten an Dritte.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unter http://www.kviapol.rub.de.
Flyer zum Download
Der „Aufbruch für eine humane Psychiatrie“ lädt ein zu einem Vortrag mit Diskussion:
Kristina Dernbach, B.Sc.-Psych. Freiburg: Suizidgedanken – was tun?
In Deutschland nehmen sich etwa 10.000 Menschen jährlich das Leben. Mindestens 100.000 Menschen überleben einen Suizidversuch. Knapp 10% aller Menschen denken irgendwann in ihrem Leben einmal ernsthaft über Suizid nach.
Es handelt sich bei Suizidalität also keineswegs um das rare Phänomen, als das sie oft dargestellt wird. Ganz im Gegenteil kennen Millionen von Menschen den Schmerz, die Leere oder die Hoffnungslosigkeit, die dazu führen, nicht mehr Leben zu wollen. Es ist schwierig und nahezu unmöglich, offen über Suizidgedanken zu reden – denn Suizid ist nach wie vor ein gesellschaftlich tabuisiertes und stark angstbesetztes Thema. Folgende Fragen sollen bei unserer Veranstaltung am 18.09.2018 näher beleuchtet werden:
Gesellschaftlicher Umgang mit Suizid(alität)
Ursachen von Suizidalität
hilfreicher vs. nicht hilfreicher Umgang mit Suizidalität
Möglichkeiten und Grenzen der Selbsthilfe
Rechtliche Aspekte
Prävention prosuizidaler Dynamiken
Integration des Erarbeiteten in die Selbsthilfearbeit
Dienstag, 18. September 2018, 16 Uhr
in der AOK Rheinland, Machabäerstraße 19-27, 50668 Köln
Eintritt frei, Spenden für den „Aufbruch“ erwünscht
Der Verein Selbstbestimmt Leben in Nordhessen e.V. (SliN) wurde 2016 von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen als Selbstvertretungsorganisation gegründet. Seit März diesen Jahres haben wir für die Stadt Kassel eine Beratungsstelle für die „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ eingerichtet, die nun auf den Landkreis Kassel ausgeweitet wird. Für dieses Beratungsangebot im Landkreis, welches vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird, suchen wir zum 1. Oktober 2018 eine/n Mitarbeiter/in (mit Abschluss Sozialarbeit/-pädagogik – BA/MA/Diplom – oder vergleichbare Berufsgruppe) in Teil- oder Vollzeit.
Hauptanliegen der Arbeit sind die Beratung und die Unterstützung von Menschen mit Behinderung, die in konkreten Situationen mit Problemen im Bereich der Rehabilitations- und Teilhabeleistungen konfrontiert sind, sowie die fallübergreifende Veränderung von Strukturen. Die Stelle ist in ein erfahrenes Beratungsteam eingebunden. Es erfolgt eine systematische Einarbeitung in den Aufgabenbereich zunächst als Co-Berater/in.
Die Beratungsangebote sollen insbesondere die im Vorfeld der Beantragung von Teilhabeleistungen notwendige Orientierungs-, Planungs- und Entscheidungshilfe geben, um die Ratsuchenden über Rechte und Pflichten, mögliche Leistungen zur Teilhabe, Zuständigkeiten und den Verfahrensablauf zu informieren.
Das Angebot soll ganzheitlich die individuelle Persönlichkeit und Situation der Ratsuchenden aufgreifen und deren gesamtes soziales Umfeld mit dem Ziel einbeziehen, die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu stärken. Ratsuchenden soll dafür ein unabhängiges – d.h., insbesondere von ökonomischen Interessen und der Kostenverantwortung der Leistungsträger und Leistungserbringer weitgehend freies – Beratungsangebot zur Verfügung stehen (inhaltlich, räumlich, sozial, zeitlich).
Schwerpunkte der Tätigkeit sind
Beratung und Begleitung von behinderten Menschen in ihrer jeweiligen Lebenssituation
Beratung von Eltern und Angehörigen
Beratung nach den Standards qualifizierter Beratungsmethoden
In Ergänzung Beratung nach der Methode des Peer Counseling. Diese Qualifikation wird berufsbegleitend über interne Weiterbildungen erworben
Gremienarbeit, Öffentlichkeitsarbeit
Anforderungen:
(Fach-) Hochschulabschluss im sozial-, gesellschafts- und/ oder rechtswissenschaftlichen Bereich
Erfahrungen und Kompetenz in psychosozialer Beratung
Persönliche Positionierung und theoretische Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Inklusion, Ableism, Empowerment
Erfahrungen im Umgang mit Behörden und Organisationen
Kenntnisse zu Inhalten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)
Kenntnisse in der Sozialgesetzgebung (v.a. SGB IX, SGB XII)
Selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
Kommunikations- und Teamfähigkeit
Bereitschaft zu Weiterbildung / fachlichen Qualifizierung (über gsub – Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung)
Entsprechende berufliche Vorerfahrungen sind erwünscht, insbesondere der Qualifikation Peer Counseling (ISL). Die Einstellung wird in Anlehnung an den TVöD vergütet.
Rückfragen und schriftliche Bewerbungen per Post bzw. E-Mail (sollten bis zum 31. Aug. 2018 erfolgen):
Kölner EUTB-Beratungsstellen bilden ein Netzwerk und laden zur Auftaktveranstaltung am 6. September 2018 ein
In Köln gibt es inzwischen vier unabhängige Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung. Es sind die Vereine Deaf guide Deaf, der Deutsche Schwerhörigenbund, der Verein „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln und der Elternverein mittendrin.
Hinter allen vier Beratungsstellen stehen Vereine der Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen. Das Beratungsangebot steht allen Menschen mit Behinderung für Fragen der Teilhabe in allen Lebensbereichen offen. Jede der Kölner Beratungsstellen hat Spezialgebiete, in denen sie über besonders viel Erfahrung verfügt. Das Netzwerk bündelt die Erfahrungen und fördert den Austausch über besondere Beratungs-, Bildungs und Veranstaltungsangebote.
Mit der Trägerschaft der Selbsthilfevereine ist sichergestellt, dass hier das Interesse der Ratsuchenden im Vordergrund steht und Interessen von zahlenden Ämtern oder von Trägern der Behindertenhilfe in der Beratung keine Rolle spielen. In allen vier Kölner Stellen arbeiten Berater*innen, die selbst mit einer Behinderung leben und nach dem Ansatz des „Peer Counseling“ beraten.
Finanziert werden diese Beratungsstellen der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ vom BMAS.
„Teilhabe ist Menschenrecht“ ist das Motto des Netzwerks, unter welchem es sich bei der Auftaktveranstaltung am 6. September 2018 vorstellt.
„Mit Beraterinnen und Beratern sowie Gästen aus der Politik wollen wir bei der Eröffnungsfeier im Bürgerzentrum Ehrenfeld das Beratungsangebot vorstellen und laden Sie dazu ein, mit uns ins Gespräch zu kommen“, so Rose Jokic, Inklusionsbotschafterin und Peer Counselorin (ISL).
Erwartet werden unter anderen Frau Elfi Scho-Antwerpes, Mitglied des Rates und Bürgermeisterin der Stadt Köln, Herr Alfons Polczyk, Referatsleiter beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und Herr Dr. Christof Stamm vom Ministerium für Arbeit Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW.
„Menschen mit Behinderung haben das Recht auf umfassende Teilhabe in der Gesellschaft. Sie haben das Recht auf unterstützende Leistungen für ein selbstbestimmtes Leben und die Teilhabe auf der Arbeit, beim Wohnen und Leben, in der Schule, in Ausbildung oder Studium und in der Freizeit. Die Umsetzung der Rechte auf Teilhabe wird nicht zuletzt auch durch die UN-Behindertenrechtskonvention gefordert.“ Sagt Norbert Böttges, Vorsitzende des Kölner Ortsvereins im Deutschen Schwerhörigenbund.
Doch wer Leistungen wie Hilfsmittel oder Assistenz will, muss Anträge stellen und sich im Dschungel der Rechte und Zuständigkeiten zurecht finden. Für Kölner*innen mit Behinderung gibt es durch die Beratungsstellen des Netzwerks Unterstützung.
Die Auftaktveranstaltung findet statt am 6. September 2018 von 15 bis 17 Uhr im Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 429, 50825 Köln.
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, bei Getränken und Snacks ins Gespräch zu kommen.
Die Räumlichkeiten sind barrierefrei mit dem Rollstuhl zugänglich. Es werden Schrift- und Gebärdensprach-Dolmetschende sowie eine induktive Höranlage vor Ort sein. Anreise mit öffentlichem Nahverkehr wird empfohlen, da die Anzahl von Parkplätzen stark begrenzt ist.
Kontaktdaten und weiter Informationen zu den vier Kölner EUTB-Stellen finden Sie im gemeinsamen Flyer.
Flyer als PDF-Datei
Endlich neigt sich die lange bundesliga-freie Zeit dem Ende zu. Am kommenden Wochenende startet die 2. Liga in die Saison 2018/19 und die 1. Liga folgt am 24. August.
In allen Stadien gibt es Angebote für Fans mit Behinderung, die den Stadionbesuch so angenehm wie möglich machen sollen. Einen Überblick dieser Angebote in den drei Profiligen bietet die Seite www.barrierefrei-ins-stadion.de der DFL-Stiftung. Hier finden Interessierte eine Überblick über spezielle Platzangebote, die Ansprechpartner der Vereine und vieles mehr.
Zur neuen Saison ist die Seite auch in Leichter Sprache verfügbar und bietet einen "Hörservice" für blinde und Sehbehinderte Nutzer.
www.barrierefrei-ins-stadion.de
Die Stadt Köln plant für November 2018 eine Fotokampagne im öffentlichen Raum unter dem Titel: „Unsere Vielfalt. Kölns Stärke“. Hierzu sollen Laienmodels gefunden werden, die sich bereiterklären für diese Kampagne zur Verfügung zu stehen. Die Vielfalt der Kölner Stadtgesellschaft soll deutlich zum Ausdruck gebracht und durch die Kampagne sichtbar gemacht werden. Dies schließt die Sichtbarkeit vieler Diversity (Vielfalts-) Dimensionen wie Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion und Weltanschauung, sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität sowie Behinderung ein.
Information und Kontakt (PDF-Datei)
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
27. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de