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Chronik

2026

  • Gemeinsame Aktion zum Europäischen Protesttag am 5. Mai gegen Diskriminierung und für gleichberechtigte Teilhabe zusammen mit der Politischen Selbstvertretung der Lebenshilfe
  • 14. Juli: Beteiligung an einer Mahnwache vor dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) in Düsseldorf gegen geplante Kürzungen in der Eingliederungshilfe – gemeinsam mit dem SoVD, der Lebenshilfe und dem Assistenzkollektiv
  • 21. Juli: Teilnahme einer Delegation an einem persönlichen Gespräch mit Minister Karl-Josef Laumann zu den geplanten Kürzungen in der Eingliederungshilfe
  • Durchführung eines Achtsamkeitsworkshops mit Mechthild Kreuser
  • Fortführung der Interessenvertretung, Öffentlichkeitsarbeit und unabhängigen Peer-Beratung
  • 23.—26. September: Stand auf der REHACARE in Düsseldorf gemeinsam mit dem Dachverband ISL sowie den Zentren für selbstbestimmtes Leben aus Hamburg und Hannover
  • 2. Oktober: Tag der offenen Tür

2025

  • Durchführung der inklusiven Singveranstaltung „Sin(g)klusiv“ am 21. März und 4. September für behinderte und nicht behinderte Menschen
  • Gemeinsame Aktion mit der Politischen Selbstvertretung der Lebenshilfe zum Europäischen Protesttag am 5. Mai zur Förderung der Barrierefreiheit am Rudolfplatz in Köln
  • 18.-21. September: Stand auf der REHACARE in Düsseldorf gemeinsam mit dem Dachverband ISL sowie den Zentren für selbstbestimmtes Leben aus Hamburg und Hannover
  • Fortführung der Interessenvertretung, Öffentlichkeitsarbeit und unabhängigen Peer-Beratung

2024

  • 30jähriges Dienstjubiläum von Barbara Combrink-Souhjoud

2023

  • Die neuen Räumlichkeiten sind weitgehend barrierefrei ausgestattet
  • Einrichtung rollstuhlgerechter Sanitäranlagen mit Deckenlift und Pflegeliege, elektrischer Türen, höhenverstellbarer Arbeitsplätze
  • Anschaffung moderner Technik für Hybridveranstaltungen und -besprechungen
  • Umzug von der Bottmühle in die Xantener Straße nach Köln-Nippes im Mai
  • Offizielle Einweihung der neuen Geschäftsstelle im Oktober

2022

  • Ellen Romberg (KSL Köln) verabschiedet sich in den Ruhestand
  • Unterstützung der MAD PRIDE Parade
  • Beteiligung an einer Demonstration für Barrierefreiheit am Bahnhof Köln-Deutz
  • Mitgestaltung des Kölner Tages der Menschen mit Behinderung zum Thema „Inklusive Gesundheit“

2021

  • Günter Seeck geht nach 32 Jahren Tätigkeit im ZsL in den Ruhestand
  • Horst Ladenberger verabschiedet sich nach 27 Jahren als Geschäftsführer in den Ruhestand
  • Ellen Kuhn und Jeanette Severin übernehmen die Geschäftsführung von „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln e.V
  • Abschluss eines Mietvertrages für neue barrierefreie Räumlichkeiten

2020

  • Pandemiebedingte Umstellung auf Homeoffice und digitale Arbeitsformen
  • Einführung eines dauerhaften Online-Beratungsangebots
  • Assistenz-Stammtisch und das neue Austauschformat „Klönen“ finden online statt
  • Mitarbeit am Forschungsprojekt „Freiraum: Sexualität + ich“ der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Geplante Veranstaltungen wie die MAD PRIDE Parade und der NRW-Tag müssen pandemiebedingt abgesagt werden

2019

  • Unterstützung der Demonstration zum Europäischen Protesttag unter dem Motto „Teilhabe jetzt!“
  • Durchführung einer Fachtagung zum Thema Disability Mainstreaming gemeinsam mit der TH Köln
  • Unterstützung der MAD PRIDE Parade
  • Das Projekt EUTB „Selbstbestimmt Leben“ Köln etabliert sich erfolgreich
  • Gründung des Assistenz-Stammtisches.
  • Suche nach neuen barrierefreien Räumlichkeiten
  • Dienstjubiläen von Günther Seeck (30 Jahre), Horst Ladenberger (25 Jahre) und Barbara Combrink-Souhjoud (25 Jahre)

2018

  • Unterstützung der Einführung des Disability-Mainstreaming-Konzepts in der Kölner Stadtverwaltung
  • Mitwirkung an der Veranstaltung „Inklusive von Anfang an mitgedacht“
  • Durchführung eines Fachtages zum Thema Behinderung und Migration
  • Unterstützung der Initiative „Edelgard schützt“ und Einrichtung eines Schutzraums für Frauen
  • Mitveranstaltung der MAD PRIDE Parade
  • Start der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) „Selbstbestimmt Leben“ Köln

2017

  • Festakt zum 30-jährigen Jubiläum des ZsL Köln in der Jugendherberge Köln-Riehl mit Gästen aus Politik, Selbsthilfe und Behindertenbewegung.
  • Projekt „Peer Counseling des LVR auf den Weg gebracht“
  • Mitgliedschaft im Beirat zum Teilhabesurvey des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

2016

  • Projekt „Peer Counseling auf den Weg gebracht“
  • Start des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln
  • Mitwirkung an Protesten gegen das Bundesteilhabegesetz.Engagement bei der Novellierung der Landesbauordnung
  • Mitarbeit im Beirat des MDK Nordrhein.

2015

  • Projekt „Peer Counseling auf den Weg gebracht“
  • Beteiligung an der ersten MAD PRIDE Parade in Köln
  • Gedenkveranstaltung für die Opfer der Kölner Krankenmorde
  • Erfolgreicher Protest gegen den Auftritt von Peter Singer bei der phil.COLOGNE
  • Seminar zur Geschichte und Philosophie der Rechte behinderter Menschen

2014

  • Start des Projekts „Peer Counseling auf den Weg gebracht“ des LVR
  • Abschluss des Projekts „Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort“

2013

  • Projekt „Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort – Lotse/Lotsin für Menschen mit Behinderung“
  • Tagung „Diskriminierung behinderter Menschen“

2012

2011

  • Start des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben NRW
  • Projekt „Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort“
  • Projekt „Weiterentwicklung der ambulanten Eingliederungshilfe in NRW“

2010

  • Start des Projekts „Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort“
  • Beginn des Projekts „Weiterentwicklung der ambulanten Eingliederungshilfe in NRW“

2009

  • Abschluss des Projekts „Individuelles Mobilitätstraining im ÖPNV in Köln“
  • Abschluss des Projekts „50PlusMinus – Älter werden mit einer körperlichen Behinderung“

2008

  • Durchführung des Projekts „Individuelles Mobilitätstraining im ÖPNV in Köln“
  • Fortführung des Projekts „50PlusMinus“

2007

  • Abschluss des Schulungsprojekts zu sozialrechtlichen Leistungen
  • Start des Projekts „Individuelles Mobilitätstraining im ÖPNV“
  • Fortführung des Projekts „50PlusMinus“

2006

  • Schulungsprojekt zu sozialrechtlichen Leistungen
  • Start des Projekts „50PlusMinus“
  • Unterstützung der Freizeitgruppe „Hin und Weg“

2005

  • Start des Schulungsprojekts zu sozialrechtlichen Leistungen
  • Vereinbarung zur psychosozialen Betreuung im Rahmen Persönlicher Assistenz
  • Erste Auszubildende im Verwaltungsbereich

2004

  • Projekt „Mobilo 50+“
  • Abschluss der Beratung zur Arbeitsassistenz
  • Beratung zu sozialrechtlichen Fragestellungen
  • Günter Seeck erhält die Ausbildungsberechtigung der IHK

2003

  • Abschluss des Schulungsprojekts Persönliche Assistenz
  • Beratung zu Arbeitsassistenz und Sozialrecht.
  • Unterstützung ehrenamtlicher Initiativen
  • Teilnahme an Anhörungsverfahren zum Bundesbehindertengleichstellungsgesetz

2002

  • Veröffentlichung des Stadtführers Köln für Behinderte
  • Start des Schulungsprojekts Persönliche Assistenz
  • Beginn der Beratung zu Arbeitsassistenz und Sozialrecht

2001

  • Abschluss des Projekts „Stadtführer Köln für Behinderte“
  • Erstellung des Handbuchs zur Persönlichen Assistenz
  • Gründung des Arbeitskreises „Barrierefreies Köln“
  • Beratung werdender Eltern zum Thema Behinderung

2000

  • Projekt „Stadtführer Köln für Behinderte“
  • Beginn der psychosozialen Betreuung im Rahmen Persönlicher Assistenz
  • Horst Ladenberger wird sachkundiger Bürger im Sozialausschuss der Stadt Köln

1999

  • Start des Projekts „Stadtführer Köln für Behinderte“
  • Aufbau eines Angebots zum unterstützten Wohnen

1998

  • Umzug in die Bottmühle in der Kölner Südstadt
  • Gründung des Arbeitskreises „Persönliche Assistenz“
  • Finanzielle Engpässe führen zu Stellenkürzungen

1997

  • 10-jähriges Jubiläum des ZsL Köln
  • Fortführung des Unterstützungszentrums
  • Beteiligung an einer wissenschaftlichen Studie zur Persönlichen Assistenz

1996

  • Fortführung des Unterstützungszentrums
  • Gründung des Landesbehindertenrates
  • Aufbau einer ehrenamtlichen Frauenberatungsgruppe

1995

  • Fortführung des Unterstützungszentrums
  • Abschluss des Projekts „Peer Support für behinderte Frauen“
  • Mitwirkung an der Gründung des Netzwerks für Frauen und Mädchen mit Behinderung NRW

1994

  • Start des Unterstützungszentrums für ältere und behinderte Menschen
  • Start des Projekts „Peer Support für behinderte Frauen“
  • Beginn der Fachberatung „Offene Behindertenhilfe“

1993

  • Start des Projekts „Peer Support für behinderte Frauen“
  • Entwicklung der Ausstellung „Gewalt in der Pflege“
  • Kürzungen der institutionellen Förderung werden durch Stiftungen aufgefangen

1992

  • Ausbau der Beratungsangebote
  • Weitere Praktikantinnen und Praktikanten unterstützen die Arbeit

1991

  • Umzug in die Jakobstraße
  • Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür
  • Beginn der Peer-Beratung für Frauen mit Behinderung
  • Erste Praktikumsplätze

1990

  • Modellförderung der Stadt Köln sichert vier Arbeitsplätze
  • Mitgründung des Dachverbandes ISL Deutschland e. V
  • Ausbau der Vernetzung

1989

  • Erste Förderungen durch Glücksspirale und Stadtsparkasse Köln
  • Start des VHS-Gesprächskreises „Mit Behinderung leben“
  • Arbeitskreis zur Entwicklung der Persönlichen Assistenz

1988

  • Erste öffentliche Veranstaltungsreihe „ZsL-Gesprächsrunde“
  • Beantragung öffentlicher Fördermittel
  • Deutlich steigende Beratungsanfragen

1987

  • Gründung des Zentrums für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln im September
  • Aufbau der Beratungsstelle und Entwicklung der Arbeitsstrukturen
  • Der Trägerverein CeBeeF e. V. bringt seine Erfahrungen aus der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung in die neue Einrichtung ein