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Autor: Petra Dillmann-Hoppe

40.000 MAL: DAS ZsL Köln MUSS BLEIBEN!

Am 08.10.26 waren wir am Alter Markt auf der Straße. Gemeinsam mit vielen anderen Menschen, die klar sagen: Bei sozialer Teilhabe darf nicht gekürzt werden!

Und wir haben Rückenwind: Unsere Petition bei @change.org_de gegen die Streichung des ZsL Köln hat inzwischen 40.000 Unterschriften erreicht!

Das sind 40.000 Menschen, die deutlich machen: Unabhängige Beratung, Selbstbestimmung und Teilhabe sind keine Luxusangebote. Sie sind unverzichtbar.

Köln darf nicht bei denen sparen, die Unterstützung brauchen.

Wir bleiben laut. Wir bleiben unbequem. Und wir kämpfen weiter für den Erhalt des ZsL!

❤️ Danke an alle, die unterschrieben, geteilt, demonstriert und uns unterstützt haben. Ihr seid großartig!

Die Petition läuft weiter. Noch nicht unterschrieben? Dann helft mit, unsere Stimme noch lauter zu machen. Hier geht es zur Petition.

REHACARE 2026 – wir waren da!

REHACARE 2026 – wir waren da!

Vier Tage voller Begegnungen, Gespräche, neuer Ideen und natürlich jede Menge Eindrücke.

Wir haben alte Bekannte getroffen, neue Menschen kennengelernt, spannende Dinge entdeckt und ziemlich viel über Selbstbestimmung, Teilhabe und Barrierefreiheit gesprochen.

Was wir mitnehmen?
Jede Menge Inspiration und das gute Gefühl, dass Vernetzung und Austausch einfach wichtig sind.

Danke an alle, die sich Zeit für uns genommen haben! In 2027 sind wir wieder am Start.

Einladung zum Tag der offenen Tür!

Am Freitag, 2. Oktober könnt ihr uns kennenlernen, Fragen stellen und einen Blick auf unsere Arbeit werfen.

Kommt vorbei und schaut euch an, was bei uns so passiert.

📅 Freitag, 02. Oktober 2026
🕚 11–16 Uhr
📍 Xantener Straße 46, Köln-Nippes
🎟️ Eintritt frei

Wir freuen uns SEHR auf euch! 💛

Kommt vorbei zum Workshop: Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Empowerment mit Mechthild Kreuser

Was brauche ich eigentlich gerade? Was tut mir gut? Wo liegen meine Grenzen – und wie kann ich gut für mich sorgen?

In diesem Workshop geht es um Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Empowerment. Wir nehmen uns Zeit, die eigenen Bedürfnisse und Ressourcen in den Blick zu nehmen und herauszufinden, was uns im Alltag stärken kann.

Außerdem im Fokus: Empowerment. Das heißt, die eigenen Stärken wahrnehmen, die eigene Stimme finden und selbstbestimmt für die eigenen Bedürfnisse und Rechte einstehen.

Wir verbinden praktische Impulse mit Austausch und persönlichen Erfahrungen. Dabei gibt es keinen „richtigen“ Weg zur Selbstfürsorge, sondern Raum dafür, herauszufinden, was für dich passt.

Jede*r ist willkommen! 

Die wichtigsten Informationen

  • Thema: Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Empowerment
  • Datum: Samstag, 10.10.2026
  • Uhrzeit: 14:00–16:00 Uhr
  • Ort: Online oder vor Ort in den Räumen des ZsL, Xantenerstr. 46, Köln
  • Leitung: Mechthild Kreuser
  • Mindestteilnehmer*innenzahl: 4 Personen
  • Anmeldung: bis zum 05.10.2026 an dillmann-hoppe@zsl-koeln.de

Du kannst online oder in Präsenz teilnehmen. Bitte gib bei der Anmeldung an, welche Teilnahmeform du möchtest.

Wir freuen uns auf einen achtsamen und stärkenden Nachmittag mit dir!

Das ZsL Köln muss bleiben! Wir brauchen eure Hilfe.

Das ZsL Köln muss erhalten bleiben!

Jetzt unterschreiben!

Die Stadt Köln gefährdet mit den geplanten Kürzungen nicht nur ein Projekt, sondern das Überleben eines wichtigen Beratungszentrums für Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe.

Seit fast 40 Jahren unterstützt das ZsL behinderte Menschen und ihre Angehörigen, stärkt ihre Rechte und gibt ihnen eine Stimme.

Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Einsparungen auf Kosten behinderter Menschen.
Unterschreibt jetzt die Petition und helft mit, das ZsL Köln zu erhalten!

https://c.org/HhTWRvwXWy

Helft uns, sichtbar zu werden!

Wenn Köln Inklusion ernst meint, muss Köln sie auch finanzieren.

Fast 40 Jahre Engagement und Expertise für behinderte Menschen in Köln. Unzählige Beratungen. Begleitung tausender Menschen.

Und trotzdem steht unsere Arbeit wiederholt auf der Kippe.

Sie nehmen unsere Sorge ernst: Dr. Diana Siebert (Grüne Köln, Bezirksbürgermeisterin Nippes), Arndt Klocke (Grüne Köln, MdL) und Marc Kersten (Grüne Köln, Sprecher OV Köln-Chorweiler) haben uns besucht und sich ein Bild von der Situation gemacht: Die drohende Streichung der städtischen Finanzierung würde nicht nur unseren Verein treffen.
Sie würde vor allem behinderte Menschen in Köln treffen, die auf unabhängige Beratung, Selbstvertretung und Unterstützung angewiesen sind.

Unsere Beratungs- und Interessenvertretungsarbeit ist ein unverzichtbarer Baustein für die Teilhabe behinderter Menschen in Köln.

Vielen Dank für den offenen Austausch und dafür, dass die Grünen Köln uns ihre Unterstützung zugesagt haben!

Jetzt hoffen wir, dass aus Verständnis politisches Handeln wird und dass auch die anderen Fraktionen im Kölner Rat sehen, welche Folgen der Wegfall unserer Arbeit für Köln hätte. Denn Teilhabe darf nicht an Haushaltskürzungen scheitern.

Danke, CSD Köln! Gemeinsam für Vielfalt, Respekt und Menschenrechte.

🌈 Unsere Herzen sind voll und noch immer voller schöner Eindrücke vom CSD Köln.
Wir durften uns der Gruppe des Netzwerks „Buntwerk“ der LSBTI-Mitarbeitenden der @stadt.koeln anschließen.

Vielen Dank an alle, die mit uns gesprochen, gefeiert, gelacht, getanzt und ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt gesetzt haben.
Und natürlich an alle, die die tolle Orga übernommen haben.

Für uns bedeutet Pride mehr als ein bunter Tag im Jahr: Respekt, Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und eine Gesellschaft, in der jede Person ohne Angst sie selbst sein kann.

❤️Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!