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Autor: Petra Dillmann-Hoppe

Kommt vorbei zum Workshop: Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Empowerment mit Mechthild Kreuser

Was brauche ich eigentlich gerade? Was tut mir gut? Wo liegen meine Grenzen – und wie kann ich gut für mich sorgen?

In diesem Workshop geht es um Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Empowerment. Wir nehmen uns Zeit, die eigenen Bedürfnisse und Ressourcen in den Blick zu nehmen und herauszufinden, was uns im Alltag stärken kann.

Außerdem im Fokus: Empowerment. Das heißt, die eigenen Stärken wahrnehmen, die eigene Stimme finden und selbstbestimmt für die eigenen Bedürfnisse und Rechte einstehen.

Wir verbinden praktische Impulse mit Austausch und persönlichen Erfahrungen. Dabei gibt es keinen „richtigen“ Weg zur Selbstfürsorge, sondern Raum dafür, herauszufinden, was für dich passt.

Jede*r ist willkommen! 

Die wichtigsten Informationen

  • Thema: Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Empowerment
  • Datum: Samstag, 10.10.2026
  • Uhrzeit: 14:00–16:00 Uhr
  • Ort: Online oder vor Ort in den Räumen des ZsL, Xantenerstr. 46, Köln
  • Leitung: Mechthild Kreuser
  • Mindestteilnehmer*innenzahl: 4 Personen
  • Anmeldung: bis zum 05.10.2026 an dillmann-hoppe@zsl-koeln.de

Du kannst online oder in Präsenz teilnehmen. Bitte gib bei der Anmeldung an, welche Teilnahmeform du möchtest.

Wir freuen uns auf einen achtsamen und stärkenden Nachmittag mit dir!

Das ZsL Köln muss bleiben! Wir brauchen eure Hilfe.

Das ZsL Köln muss erhalten bleiben!

Jetzt unterschreiben!

Die Stadt Köln gefährdet mit den geplanten Kürzungen nicht nur ein Projekt, sondern das Überleben eines wichtigen Beratungszentrums für Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe.

Seit fast 40 Jahren unterstützt das ZsL behinderte Menschen und ihre Angehörigen, stärkt ihre Rechte und gibt ihnen eine Stimme.

Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Einsparungen auf Kosten behinderter Menschen.
Unterschreibt jetzt die Petition und helft mit, das ZsL Köln zu erhalten!

https://c.org/HhTWRvwXWy

Helft uns, sichtbar zu werden!

Wenn Köln Inklusion ernst meint, muss Köln sie auch finanzieren.

Fast 40 Jahre Engagement und Expertise für behinderte Menschen in Köln. Unzählige Beratungen. Begleitung tausender Menschen.

Und trotzdem steht unsere Arbeit wiederholt auf der Kippe.

Sie nehmen unsere Sorge ernst: Dr. Diana Siebert (Grüne Köln, Bezirksbürgermeisterin Nippes), Arndt Klocke (Grüne Köln, MdL) und Marc Kersten (Grüne Köln, Sprecher OV Köln-Chorweiler) haben uns besucht und sich ein Bild von der Situation gemacht: Die drohende Streichung der städtischen Finanzierung würde nicht nur unseren Verein treffen.
Sie würde vor allem behinderte Menschen in Köln treffen, die auf unabhängige Beratung, Selbstvertretung und Unterstützung angewiesen sind.

Unsere Beratungs- und Interessenvertretungsarbeit ist ein unverzichtbarer Baustein für die Teilhabe behinderter Menschen in Köln.

Vielen Dank für den offenen Austausch und dafür, dass die Grünen Köln uns ihre Unterstützung zugesagt haben!

Jetzt hoffen wir, dass aus Verständnis politisches Handeln wird und dass auch die anderen Fraktionen im Kölner Rat sehen, welche Folgen der Wegfall unserer Arbeit für Köln hätte. Denn Teilhabe darf nicht an Haushaltskürzungen scheitern.

Danke, CSD Köln! Gemeinsam für Vielfalt, Respekt und Menschenrechte.

🌈 Unsere Herzen sind voll und noch immer voller schöner Eindrücke vom CSD Köln.
Wir durften uns der Gruppe des Netzwerks „Buntwerk“ der LSBTI-Mitarbeitenden der @stadt.koeln anschließen.

Vielen Dank an alle, die mit uns gesprochen, gefeiert, gelacht, getanzt und ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt gesetzt haben.
Und natürlich an alle, die die tolle Orga übernommen haben.

Für uns bedeutet Pride mehr als ein bunter Tag im Jahr: Respekt, Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und eine Gesellschaft, in der jede Person ohne Angst sie selbst sein kann.

❤️Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

 

Wir waren dabei: Demo für soziale Gerechtigkeit

Wir haben an der @dgb_koeln_bonn (Deutscher Gewerkschaftsbund)-Kundgebung „Basta! Der Sozialstaat braucht deine Hilfe“ teilgenommen.

Gemeinsam waren wir für soziale Gerechtigkeit und echte Teilhabe auf der Straße.
Denn ein solidarischer Sozialstaat ist die Grundlage dafür, dass behinderte Menschen selbstbestimmt leben und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Danke an den DGB Köln und alle Beteiligten für die wichtige Veranstaltung und an alle, die mit uns vor Ort waren! ❤️

 

VERSCHIEBUNG Tag der offenen Tür!

Wir sind untröstlich, aber wir müssen unseren Tag der offenen Tür leider verschieben!

Im nahegelegenen Park werden am Freitag, den 10. Juli kurzfristig Bombenentschärfungen stattfinden, die zu massiven Sperrungen und Evakuierungen führen können.

Ein neuer Termin ist gefunden und wir hoffen, viele von euch am Freitag, den 02. Oktober bei uns begrüßen zu dürfen!

Einladung für Tag der offenen Tür am 2. Oktober 2026 bei Selbstbestimmt Leben Köln e.V.

Herzlichen Glückwunsch zum 31. Geburtstag, Landesbehindertenrat NRW!

Herzlichen Glückwunsch zu 31 Jahren, Landesbehindertenrat NRW (LBR)! 🎉

Danke, dass wir dieses Jubiläum mit euch feiern durften. Auf die nächsten 31! 🥂

Unsere Geschäftsführerin Jeanette Severin ist Mitglied des Vorstands beim LBR. Sie kam begeistert von der Feier zurück und hat sich sehr gefreut, u.a. Dennis Sonne zu treffen und auch die Zucchini Sistaz live zu erleben.

Zwei Menschen bei der Feier von 30+1 Jahre Selbstbestimmt Leben Köln
Gebärdensprachdolmetscher und Redner bei einer Konferenz über selbstbestimmtes Leben
Zwei lächelnde Frauen in formeller Kleidung auf einer Veranstaltung
Barrierefreie Veranstaltung mit Diskussion über Behinderung und Selbstbestimmung
Frauenband spielt Geige, Kontrabass und Gitarre auf Konzertbühne

Wir sind ein schützender Ort!

Wir sind geschult und schon lange „ein schützender Ort“ im Netzwerk von @edelgard.koeln.

EDELGARD ist ein Projekt der Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt und steht für eine solidarische Stadtgesellschaft.

Im Rahmen der Initiative bieten wir insbesondere Mädchen, Frauen und queeren Menschen einen sicheren Anlaufpunkt.

Wer sich belästigt, bedroht oder unsicher fühlt und Unterstützung benötigt, kann sich an uns wenden.

Wir hören zu uns nehmen jede Situation ernst.