In Nordrhein-Westfalen fehlen 3.244 Sonderpädagogen an den Schulen. Dies ergab die Antwort auf eine Anfrage der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, wie die WDR-Sendung Westpol berichtet. Die Großstädte seien besonders stark betroffen. Außerdem gebe es trotz offener Stellen zu wenig Bewerbungen. Die Landesregierung habe 250 neue Plätze für Sonderpädagogik an den Universitäten eingerichtet.
Der bekannte gehörlose Kulturwissenschaftler aus Bristol wird in der Universität zu Köln den Vortrag „Deafhood“ halten. Dr. Paddy Ladd hat die pädagogische Arbeit tauber Lehrer untersucht und möchte die Ergebnisse der Studie vorstellen.
Die Veranstaltung findet am 16. November 2018 von 18 bis 20.30 Uhr statt.
Adresse:
Universität zu Köln Humanwissenschaftliche Fakultät 21f HF – Hauptgebäude Hörsaal H 124 (im zweiten Gebäudeteil in der ersten Etage) Frangenheimstraße 4 50931 Köln
Der Film taucht in die besondere Wahrnehmungswelt der 23-jährigen Jura-Studentin Mara ein, die im Alter von 15 Jahren erblindet ist. Mit großer Energie und Lebensfreude gelingt es Mara, sich in der von Sehenden dominierten Alltagswelt souverän zu bewegen. Das Dokumentarfilm-Porträt aus der Reihe "Ab 18!" (3sat) zeigt, was es für die junge Frau bedeutet, gleichberechtigt mithalten zu können.
Fachtag zum Thema „Migration und Behinderung“ in Bonn / zahlreiche Expert*innen aus Theorie und Praxis / über 120 Gäste
Durch den erhöhten Zuzug geflüchteter Menschen in den letzten Jahren ist das Thema Migration wieder verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Dies betrifft zunehmend die Arbeit der Behindertenhilfe. Behinderten- und Migrationsarbeit berühren sich in vielen Fällen und können häufig voneinander profitieren. Um diese Symbiose zu beleuchten, Akteurinnen und Akteure beider Felder miteinander zu vernetzen, fachlichen Input zu geben und konstruktive Diskussionen in Gang zu setzen, veranstaltete das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln am 30. Oktober 2018 den Fachtag „Doppelt diskriminiert halt besser! – Wege aus der doppelten Benachteiligung durch Öffnung und Zusammenarbeit der Behinderten- und Migrationsarbeit“ im Haus der Geschichte in Bonn.
Der Einladung waren über 120 Interessierte gefolgt, die zunächst von Horst Ladenberger, Geschäftsführer „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln, willkommen geheißen wurden. Danach sprach Urlich Kolb vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW ein Grußwort. Er sei dankbar, dass das KSL dieses wichtige Thema heute hier behandelt. Ferner sei „das Haus der Geschichte in Bonn ein guter Ort, um Antworten auf viele wichtige Fragen zu finden“, so Kolb weiter.
Theoretiker und Praktiker aus beiden Feldern waren zusammengekommen, um Denkanstöße zu geben und sich neuen Wegen und Ideen zu öffnen. Ein breites Feld von Expertinnen und Experten von der TH Köln, dem Deutsches Institut für Menschenrechte (Monitoringstelle UN-BRK) und dem KSL Köln gaben mit ihren Vorträgen interessanten und differenzierten theoretischen Input zum Thema. So wurde festgestellt, dass schon die Aufnahme geflüchteter Menschen mit Behinderung nicht bedrfsgerecht sei. Es fehle an bedarfsgerechter Unterstützung, barrierefreier Unterbringung und der Aufklärung über Rechte und Möglichkeiten. Ferner sei eine räumliche, sprachliche und bürokratische Niederschwelligkeit zwingend von Nöten.
Im Rahmen der Podiumsdiskussion gaben Vertreterinnen und Vertreter des KSL Detmold, Agisras, des Sozialpsychiatrisches Kompetenzzentrum Migration und Behinderung (SPKoM), einer Selbsthilfegruppe für Migrant*innen aus Ratingen, des Netzwerks Flüchtlinge und Behinderung sowie des Integrationsdienstes der Malteser aus Pulheim Einblicke in ihre Arbeit und besprachen Möglichkeiten und Wege die Zusammenarbeit der beiden Felder zu intensivieren und zu verbessern. Als Quitessenz des Gesprächs ergab sich die Überzeugung, dass es wichtig sei das Angebot zu den Menschen zu tragen, die Selbsthilfe weiter zu fördern bzw. zu initiieren, über den eigenen Beratungs-Tellerrand zu blicken und Allianzen zu bilden, um vorhandene Ressourcen zu bündeln und weiter ergänzen zu können.
Kulturell bereichert wurde der Fachtag durch Gedichte des Flüchtlingsprojektes aus Pulheim und durch Trommelmusik aus dem Senegal von Pape Samory Seck. Zum Ausklang des Tages bot der museumspädagogische Dienst des Hauses der Geschichte eine barrierefreie Führung durch die Dauerausstellung an, die den Tag gelungen abrundete.
Zum Erfahrungsaustausch rund um das Persönliche Budget hatte das KSL Köln am 23. Oktober in den Kapitelsaal der Kartäuserkirche in der Kölner Südstadt eingeladen und mehr als 50 interessierte Gäste waren gekommen.
„Selbstbestimmung“, „Freiheit“, „Teilhabe“, das waren die prägenden Assoziationen, die beim „Tag des Persönlichen Budgets“ wieder und wieder auftauchten. Neben einem Fachvortrag von Carl-Wilhelm Rößler (KSL Köln) bildete die Podiumsdiskussion mit Budgetnehmerinnen und -nehmern aus verschiedenen Bereichen den Kern der Veranstaltung. Katja Fallenberg (24-Stunden-Assistenz), Sabrina Gallucci (Elternassistenz) und Gottfried Claßen (Freizeitassistenz) berichteten anschaulich und engagiert von den Vorzügen, die das Persönliche Budget Assistenznehmenden bietet.
Zum Beispiel Gottfried Claßen: Er ist Lotse und ehrenamtlicher rechtlicher Budgetbetreuer für seine Tochter. Seine körperlich behinderte Tochter mit anderen Lernmöglichkeiten, so berichtete er den Diskussionsteilnehmern*innen, sei durch das Persönliche Budget wesentlich flexibler geworden: „Die Unterstützung lässt sich dadurch sehr viel individueller auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zuschneiden. Das Persönliche Budget ist so ein wirkungsvolles Hilfsmittel zur Selbstbestimmung.“ Seine Tochter ist zufriedener, kann ihre Assistenzen selbst auswählen und muss nicht von außen bestimmte Personen eines Leistungsanbieters akzeptieren. Als große Herausforderung beschreibt Gottfried Claßen insbesondere das Management der Assistenzen. Schließlich, so sagt er, „geht es auch um deren Zufriedenheit. Man muss eine Win-Win-Situation für alle schaffen.“ Assistentin oder Assistent zu sein bedeutet aus seiner Sicht, mehr zu machen als nur einen Job zum Geldverdienen: „Im Laufe der Zeit baut sich eine enge persönliche Bindung auf, weshalb ein häufiger Personalwechsel nicht guttut.“
Zum Beispiel Sabrina Gallucci: Die Beraterin für Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) ist Expertin für Elternassistenz. Wenn die Rollstuhlfahrerin über das Thema „Elternschaft“ spricht, schöpft sie ihre Kompetenz vor allem aus der eigenen Erfahrung als behinderte Mutter einer heute achtjährigen Tochter und zugleich als Budgetnehmerin. Seit sechs Jahren wird sie von persönlichen Assistenten begleitet. „Das Persönliche Budget hat mir geholfen, meine Mutterrolle voll zu leben und den Alltag mit meiner Tochter selbst zu gestalten“, unterstreicht sie. „Das heißt nicht, dass bei uns nur Friede, Freude, Eierkuchen herrscht. Es gibt klare Regelungen, zum Beispiel was die Erziehung angeht.“ Eine davon ist: Die Bezugsperson für die Tochter ist ohne Wenn und Aber Sabrina Gallucci.
Anschließend standen sie den Interessierten mit ihrer Expertise Rede und Antwort. Katja Fallenberg ist auch „Teil“ der KSL-Wanderausstellung zum Persönlichen Budget, die ebenfalls präsentiert wurde. Die Ausstellung bietet einen verständlichen Überblick zum Thema und ist auf der Internetseite des KSL Köln auch digital zu betrachten (https://ksl-nrw.de/de/themen/3/persoenliches-budget(link is external)).
Mit auf dem Podium saß auch Ulrich Lüking, Teamleiter im Dezernat Soziales beim Landschaftsverband Rheinland (LVR). Er stellte sich den kritischen Fragen der Teilnehmenden und wies ausdrücklich darauf hin, dass der LVR gerne mehr Menschen mit Behinderung für das Persönliche Budget gewinnen möchte.
Das KajA ist ein einwöchiges Kampagnencamp für junge Aktivist*innen und diejenigen die es werden wollen. Dort können Interessierte neue Fähigkeiten rund um politische Aktionen, Projekte und Kampagnen entwickeln und genauso engagierte Jugendliche treffen. Das Motto lautet: "Wir geben Dir die Werkzeuge an die Hand, damit Deine Projekte in der Zukunft erfolgreicher, inklusiver und schlagkräftiger werden."
Die Bewerbungsfrist ist zu Ende, aber für einige Stipendien (d.h. ganz und gar kostenlose Teilnahme) sind noch nicht alle Plätze vergeben:
Jugendliche die sich lesbisch, schwul, bi, trans*, inter*, queer identifizieren
Jugendliche die sich als Schwarz positionieren
Jugendliche mit Fluchterfahrung
Jugendliche mit Behinderungen
Wenn eine dieser Beschreibungen auf Dich zu trifft kannst Du Dich gern weiterhin bewerben bis die Plätze vergeben sind.
Unter dem Hashtag #DarüberReden startet die unabhängige Antidiskriminierungsstelle des Bundes am heutigen Donnerstag ihre bislang größte, bundesweite Kampagne gegen Diskriminierung. „Wir wollen jungen Menschen Mut machen, über ihre Diskriminierungserfahrungen nicht zu schweigen, sondern offen darüber zu sprechen“, sagte Bernhard Franke, kommissarischer Leiter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, zum Start der Kampagne am Donnerstag in Berlin. „Nur wenn wir es schaffen, Benachteiligungen sichtbar zu machen und ernst zu nehmen, können wir aktiv Veränderungen anstoßen“, ergänzte Franke.
Zwei Monate lang thematisiert das Redaktionsteam von #DarüberReden auf Facebook, Instagram und Twitter Diskriminierungserfahrungen wegen des Alters, einer Behinderung, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion und Weltanschauung und wegen der sexuellen Orientierung und will junge Menschen von 16 bis 26 Jahren dazu anregen, eigene Erlebnisse zu teilen. In Medien für junge Zielgruppen, auf Job- und Wohnungssuche-Portalen und in öffentlichen Verkehrsmitteln werden die Aufrufe zum Mitmachen präsent sein.
„Studien und auch die Erfahrungen aus unserer Beratung zeigen, dass junge Menschen vor allem beim Zugang zum Job, bei der Wohnungssuche und in Alltagssituationen wie beispielsweise im Fitnessstudio oder beim Disko-Besuch Diskriminierung erleben. Wir wollen junge Menschen dort erreichen, wo sie sich im Alltag aufhalten und wo Diskriminierung stattfindet“, sagte Franke. „#DarüberReden soll einen Beitrag dazu leisten, junge Menschen gegen Benachteiligungen zu sensibilisieren – und über ihre Möglichkeiten aufzuklären, Diskriminierungen entgegenzutreten. Gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist das Diskriminierungsverbot zu wenig bekannt.“
Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz sind Diskriminierungen wegen des Alters, wegen einer Behinderung, wegen der ethnischen Herkunft, wegen des Geschlechts, wegen der Religion und Weltanschauung sowie wegen der sexuellen Orientierung verboten. Betroffene, die nachweislich Diskriminierung erlebt haben, haben vor Gericht Anspruch auf Entschädigung und/oder Schadensersatz.
Begleitend zu der Kampagne werden Unterrichtsmaterialien für Schulen erarbeitet und Live-Events mit prominenten Gästen veranstaltet. Eine #DarüberReden-Abschlussveranstaltung im Januar wird nach Ende der Kampagne die unter #DarüberReden geschilderten Erfahrungen auswerten und politische Antworten formulieren.
Am 24. Oktober 2018 um 18.00 Uhr zeigen Deaf Refugees Welcome des Landesverbands der Gehörlosen NRW, campus:grün köln und der StAVV, die Studierendenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Uni Köln, den Film Newcomers.
Ort ist das Hauptgebäude der
Humanwissenschaftlichen Fakultät
Universität zu Köln
Aula 3
Gronewaldstr. 2
50931 Köln
Der Film läuft in den Originalsprachen mit deutschen Untertiteln und wird in DGS gedolmetscht.
Einen Trailer finden Sie unter www.newcomers-film.de
Im Rahmen dieses Filmes wurden ca. 100 Geflüchtete aus verschiedenen Epochen und von verschiedenen Orten interviewt. Unter anderem auch einige syrische Gehörlose aus dem Kölner Raum.
Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit dem Regiesseur, Maan Mousli, statt.
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
27. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de