Schüler*innen mit Behinderung/chronischen Erkrankungen haben in Nordrhein-Westfalen das Recht auf inklusive Bildung. Doch Inklusion scheitert oft daran, dass es zur allgemeinen Schule keinen Fahrdienst gibt. Zur nächstgelegenen Förderschule wird Schüler*innen mit körperlichen, geistigen oder Sinnesbehinderungen oder chronisch Erkrankten der Fahrdienst angeboten. Zur inklusiven Schule sollen die Eltern fahren: zwei Mal täglich, 10 Jahre oder länger.
Aus diesem Grund haben Schülervertretung und Elternpflegschaft der Gesamtschule Holweide diese Petition an Landesregierung NRW gestartet.
Zur Petition.
Diese „Sendung mit der Maus“ ist anders. Während sich die Sachgeschichten sonst vor allem darum drehen, wie man Dinge herstellt, geht es am 14. Oktober (9.10 Uhr Das Erste, 11.30 Uhr KiKA) um seelisch erkrankte Kinder. Maus-Reporter Johannes Büchs besuchte für die Sonderausgabe „Die unsichtbare Krankheit“ eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie.
„Wir geben den Kindern, die selbst unter einer psychischen Erkrankung leiden, in unserer Sendung eine Stimme“, sagt WDR-Redakteurin Henrike Vieregge. Neben den Ärztinnen der Klinik kommen vor allem die Kinder zu Wort und erzählen ihre persönliche Geschichte – von den ersten Symptomen über den Klinikaufenthalt bis hin zu einem positiven Ausblick in die Zukunft. Selbst vor der Kamera standen sie dafür nicht: In den Originalaufnahmen aus der Klinik sind die Kinder als Trickfiguren zu sehen und erzählen, wie es ihnen gelungen ist, ihre Ängste und Aggressionen in den Griff zu bekommen.
Der Redaktion der „Sendung mit der Maus“ geht es darum, dem Stigma etwas entgegenzusetzen, dem gerade Kinder ausgesetzt sind, wenn es um seelische Erkrankungen geht. „Es gibt in unserer Gesellschaft noch immer viele Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen“, sagt Brigitta Mühlenbeck, Leiterin des WDR Kinderfernsehens. „Die Sendung mit der Maus möchte, wie in anderen Lebensbereichen auch, Wissen über diese Krankheiten vermitteln und aufklären – um Kindern auch diesen Teil der Welt zu eröffnen, damit Vorurteile gar nicht erst entstehen.“
Wie vorurteilslos Kinder selbst mit dem Thema umgehen, haben die Dreharbeiten gezeigt. „Die jungen Patientinnen und Patienten gehen mit großer Empathie und Offenheit miteinander um, was uns bei der Arbeit an der Sendung sehr beeindruckt hat“, so Henrike Vieregge.
Bei ihrem alljährlichen internationalen Aktionstag am 10. Oktober 2018 rückt auch die Weltgesundheitsorganisation in diesem Jahr besonders junge Menschen in den Fokus. Aus diesem Anlass steht „Die Sendung mit der Maus Spezial: Die unsichtbare Krankheit“ bereits am Mittwoch, 10. Oktober, online in der Mediathek von Das Erste und auf www.die-maus.de(link is external). Die Fernsehpremiere des Maus-Spezials ist dann am darauffolgenden Sonntag um 9.10 Uhr im Ersten und um 11.30 Uhr bei KiKA. (Quelle Text: WDR)
Seit 2016 wurden vom Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS gGmbH) Angebote zur Mobilität und Bewegung im Alltag von Menschen mit Behinderungen in betreuten Wohnformen erhoben und ein Konzept dazu entwickelt. Am Donnerstag, 29.11.2018, findet in der Zeit von 9.30 – 16.00 Uhr in der BusinessLounge Ost des RheinEnergieStadions Köln, eine Fachtagung statt. Es sollen die gewonnen Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden.
Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen und ausdrücklich an Menschen mit Behinderung selbst sowie an Akteure der Eingliederungshilfe, des Sports, der Wissenschaft und Interessierte.
Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Fachtagung ist der 31.10.2018.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte diesem Flyer. Die Informationen gibt es hier auch in Leichter Sprache.
Weitere Barrieren unserer Gesellschaft in Verbindung mit unterschiedlicher Sichtweise auf Behinderung (in anderen Kulturen) und die sprachlichen Barrieren nimmt das Projekt „Kultur inklusiv“ des Elternnetzwerks NRW – Integration miteinander e.V. in den Fokus. Familien mit Einwanderungsgeschichte und Kinder mit Behinderung haben oft nicht den Überblick über bestehende Informations- und Beratungsangebote und den Zugang dazu. Diese Zugangsbarrieren sind Grund dafür, dass Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung weit unter dem Durchschnitt in Anspruch genommen werden.
Aufbauend auf einer Fragebogenerhebung sollen eine Seminarreihe und Beratungsangebote für Eltern von Kindern mit Behinderung und Einwanderungsgeschichte Informationen und Austausch untereinander bieten sowie mehrsprachige Broschüren entstehen. Die Durchführung der Seminare beschränkt sich modellhaft auf das bergische Städtedreieck Wuppertal, Solingen und Remscheid. Im Erhebungsverfahren gibt es keine örtliche Begrenzung.
Eltern von Kindern mit Behinderung können an der Fragebogenerhebung teilnehmen. Der Befragungszeitraum endet am 30. September 2018. Die Bearbeitungszeit des Fragebogens liegt bei ca. 10 Minuten. Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder in diesem Flyer.
Der nächste Termin zum Quatsch-Café für Frauen findet statt am
Dienstag, 25. September 2018 um 16 Uhr. ACHTUNG!!!! Diesmal wieder in der Comedia, Vondelstr. 4-8, 50677 Köln.
Ich freue mich auf Euch! Barbara Combrink-Souhjoud
Frau Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker, der Behindertenbeauftragte der Stadt Köln, Herr Dr. Bell, und die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik laden Sie zur diesjährigen Veranstaltung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung ein und bitten Sie, sich diesen Termin bereits jetzt zu notieren. Dienstag, 11. Dezember 2018, 17 bis 19:30 Uhr
im Forum Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln "Jedwedes politisches und gesellschaftliches Handeln soll danach befragt werden, in welcher Weise es zur Gleichstellung und Teilhabe behinderter Menschen beiträgt oder sie verhindert." (Hermann Haack, der frühere Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen)
Sie sind eingeladen, sich über "Disability Mainstreaming" zu informieren. Mit ihrer Forderung nach einem "Disability Mainstreaming" verbinden die Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik die Erwartung, dass die Belange von Menschen mit Behinderung bei allen Planungen der Stadt Köln von Anfang an beachtet werden. Programm:
Begrüßung durch Bürgermeisterin Elfie Scho-Antwerpes und Dr. Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln
Einführung in Begriff und Praxis des "Disability Mainstreaming"
Vortrag von Barbara Vieweg (Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen e. V.)
Auftritt des Gebärdenchors St. Georg
Kölner Beispiele für Mainstreaming-Ansätze:
Gestaltungshandbuch der Stadt Köln: Franka Schinkel, Stadtraummanagerin
Gender Mainstreaming: Petra Engel, Amt für die Gleichstellung von Frauen und Männern
Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik: Günter Bell, Behindertenbeauftragter
Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 in der BRD oder von 1949 bis 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch unter den Folgen daraus leiden, werden von der Stiftung Anerkennung und Hilfe unterstützt. Bis zum 31. Dezember 2019 können sich Betroffene an die regionalen Anlauf- und Beratungsstellen in den Bundesländern wenden.
Fragen können über die E-Mail-Adresse info@stiftung-anerkennung-hilfe.de gestellt werden.
Die Stiftung Anerkennung und Hilfe bittet darum, diese Informationen weiterzutragen, damit Betroffene, auch über ihre Angehörigen und Betreuungspersonen, von den Hilfeangeboten der Stiftung erfahren.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Der Auftakt zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Köln ist gelungen. Das Netzwerk EUTB in Köln, das aus unseren Beraterinnen des Vereins "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln e.V. im EUTB-Projekt sowie dem Verein mhDeaf e.V. mit seiner Beratungsstelle DeafGuideDeaf, dem Deutschen Schwerhörigenbund und dem Elternverein mittendrin e.V. besteht, feierte am 6.9.2018 seinen Start.
Lobende Worte fanden Frau Scho-Antwerpes, 1. Bürgermeisterin und Mitglied des Rates der Stadt Köln sowie Herr Polczyk, Referatsleiter beim BMAS und Herr Dr. Stamm, Regierungsdirektor bei der Stabstelle Inklusion und Grundsatzfragen der Politik für Menschen mit Behinderungen des MAGS. Herr Polczyk ist mitverantwortlich für die Ausarbeitung der Richtlinien zur Förderung der EUTBs und Herr Dr. Stamm für die Vergabe der Förderungen. Beide zeigten ihre Anerkennung für den Einsatz der behinderten Menschen in der Selbsthilfe und der Selbstorganisation von Menschen mit Behinderung, die sich in der Zusammensetzung der Kölner EUTB-Stellen wiederfindet.
Über 100 Gäste, darunter auch viele Ratsuchende und Multiplikator*innen, feierten das Netzwerk EUTB in Köln, die Vorstellung der einzelnen Beraterinnen und Berater und das große Engagement. Im Anschluss an den offiziellen Part der Auftaktveranstaltung gab es noch Zeit zum Netzwerken und für lockeren Austausch bei Snacks und Getränken.
Gutes Gelingen wünschen wir dem Netzwerk EUTB in Köln!
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
27. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de