Das Büro des Behindertenbeauftragten hat die im Rat der Stadt Köln in Fraktionsstärke vertretenen Parteien befragt, ob sie ihr Programm zur Kommunalwahl am 13. September 2020 auch in Leichter Sprache veröffentlicht haben. Hier die Ergebnisse im Überblick:
AfD Die AfD hat darauf verzichtet, ihr Kommunalwahlprogramm in Leichter Sprache zu veröffentlichen. Bündnis 90 / Die Grünen Bündnis 90 / Die Grünen hat eine Zusammenfassung ihres Kommunalwahlprogramms in Leichter Sprache veröffentlicht. Sie ist hier zu finden:https://www.gruenekoeln.de/fileadmin/Kommunalwahl/KandidatInnen/KWP_Einfache Sprache_GrueneKoeln_KW2020_Web.pdf
CDU Die CDU hat eine Kurzfassung ihres Kommunalwahlprogramms in Leichter Sprache veröffentlicht. Sie ist hier zu finden:https://hey.cdu-koeln.de/content/uploads/sites/2/2020/08/Leichte-Sprache.pdf DIE LINKE DIE LINKE hat eine Kurzfassung ihres Kommunalwahlprogramms in Leichter Sprache veröffentlicht. Sie ist hier zu finden:https://die-linke-koeln.de/wp-content/uploads/2020/08/KWP-2020-Leichte-Sprache04082020-gepr%C3%BCft.pdf
FDP Die FDP hat eine Zusammenfassung ihres Kommunalwahlprogramms in Leichter Sprache veröffentlicht. Sie ist hier zu finden:https://www.fdpkoeln.de/sites/default/files/uploads/ziele/Kurzwahlprogramm%20in%20Leichter%20S prache_final.pdf
SPD Die SPD hat darauf verzichtet, ihr Kommunalwahlprogramm in Leichter Sprache zu veröffentlichen.
Seminar im Rahmen der Wahl des Inklusionsbeirates in Brühl Ende November
Das KSL Köln und das KSL Düsseldorf setzen sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung in Brühl ihre Interessen gegenüber Politik und Verwaltung besser vertreten können. Betroffene können Politikern wichtige Information und Anstöße geben, damit Brühl für alle Menschen mehr Lebensqualität bietet.
Deshalb laden wir Sie zu folgendem Seminar ein: „Mutiger und zielorientiert politisch handeln in Brühl!“
am 7. Oktober 2020 um 17.00 Uhr im Max-Ernst Gymnasium (Aula), Rodderweg 66, 50321 Brühl.
Nach einer Einführungsphase in die gesetzlichen und politischen Grundlagen geben wir einen Überblick über die politischen Entscheidungsprozesse. Schwerpunkt wird hierbei die Kommunalpolitik sein. Ergänzend wird auf die Arbeitsweisen der kommunalen Verwaltung eingegangen.
Zum Schluss wollen wir die Bewerbungen für die Wahl in den Inklusionsbeirat besprechen.
Bitte melden Sie sich an unter romberg-hoffmann@ksl-koeln.de oder 0221-2771703 an. Falls Sie einen Gebärdensprachdolmetscher, Schriftdolmetscher, Induktionsanlage, Leichte Sprache Dolmetschung oder einen anderen Bedarf haben, geben Sie uns bitte Bescheid, damit wir dies sicherstellen können.
Die Corona-Schutz-Maßnahmen werden auf jeden Fall berücksichtigt.
Corona-bedingt findet die diesjährige INKLUSIVA, die Inklusionsmesse aus Rheinland-Pfalz, digital statt – und zwar am 10. und 11.09.2020 auf dieser Webseite!:
https://inklusiva.digital/
Schwerpunkt der Messe ist der Dialog zwischen Wissenschaft & Praxis zu den Themen Teilhabe, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen. Das Programm der INKLUSIVA besteht aus einem FORUM zum Austauschen & Vernetzen, einem CAMPUS zum Informieren & Diskutieren und einem MOSAIK zum Erfreuen & Erfahren. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Online Info-Veranstaltung "Studieren mit einer (nicht-)sichtbaren Behinderung / chronischen Erkrankung. Allgemeine Informationen und ein Beispiel aus der Praxis."
Insb.: Nachteilsausgleiche bei der Bewerbung / Zulassung (z.B. Härtefallantrag) und während des Studiums (z.B. Schreibzeitverlängerung bei Prüfungen), Unterstützungsmöglichkeiten (z.B. Studienassistenz) und Outen bzw. Umgang mit einer nicht-sichtbaren Behinderung / chronischen Erkrankung.
Allgemeines:
– Wann: 24. September 2020 von 18 bis ca. 20 Uhr.
– Wie: Online – über das Tool BigBlueButton
– Veranstalter*in: kombabb-Kompetenzzentrum in Kooperation mit der FernUniversität in Hagen (www.kombabb.de / www.fernuni-hagen.de)
– Dozentinnen:
Stephanie Feinen (Dipl. Päd.), Beraterin im kombabb-Kompetenzzentrum NRW
Claudia Imhoff, Hochschulbeauftragte für behinderte und chronisch kranke Studierende der FernUniversität in Hagen
– Handout: Im Vorfeld zur Veranstaltung stellen wir ein Handout mit den wichtigsten (allgemeinen) Informationen für alle Teilnehmer*innen zum Download auf dieser Seite zur Verfügung.
Zielgruppe:
– Schüler*innen mit Mobilitätseinschränkungen, Seh- oder Hörbehinderungen und junge Menschen, die eine nicht-sichtbare Behinderung / chronische Erkrankung haben, z.B. Diabetes, Epilepsie, eine Autismus-Spektrum-Störung oder psychische Erkrankung.
– Eltern und Familienangehörige.
– Alle, denen dieses Thema im Beruf begegnet, z.B. Lehrer*innen, Mitarbeiter*innen der Arbeitsagenturen, des IFD, der EUTB oder der Autismus-Therapie-Zentren.
Anmeldung:
– Per E-Mail: kontakt@kombabb.de.
– Zugangslink: Diesen erhalten die Teilnehmer*innen am Tag der Veranstaltung vormittags per E-Mail.
Barrierefreiheit:
– Die gesamte Veranstaltung wird von Schriftdolmetscher*innen begleitet.
– Zugriff auf die Schriftdolmetschung: Hierfür muss ein zweites Fenster geöffnet werden. Der dazu gehörende Link wird ebenfalls am Tag der Veranstaltung mit dem Zugangslink per E-Mail versendet.
– Während der Veranstaltung wird eine Power-Point-Präsentation parallel zum Vortrag gezeigt. Sofern diese im Vorfeld benötigt wird, da sie z.B. während des Vortrags nicht gelesen bzw. nur schwer gesehen werden kann, bitten wir Sie / Dich uns im Vorfeld per E-Mail (kontakt@kombabb.de) zu informieren. Gerne senden wir Ihnen / Dir diese bereits vor der Veranstaltung zu.
Technische Details:
– Durchführung: Online, über das Tool BigBlueButton (- eine kurze Einführung finden Sie / findest Du hier -).
– Technisches Gerät: Mit jedem technischen Medium (z.B. Laptop, Smartphone oder Tablet) kann an der Veranstaltung teilgenommen werden, das über eine Internetverbindung verfügt. – Aber ACHTUNG: die Teilnahme über ein Handy oder Tablet mit einer mobilen Verbindung führt i.d.R. zu einem erhöhten Datenverbrauch.
– Browser: BigBlueButton kann i.d.R. mit allen modernen Browsern genutzt werden. Es ist jedoch möglich, dass einzelne Funktionen unter Firefox und Safari nicht oder nicht in gleicher Weise funktionieren. Daher wird die Nutzung eines auf Chromium basierenden Browsers (Google Chrome, Vivaldi, Opera, Microsoft Edge ab Version 79) empfohlen.
– Weitere Informationen zu BigBlueButton finden Sie / findest Du hier.
Ablauf der Veranstaltung:
– Wir bitten zwecks Gewährleistung einer stabilen Internetverbindung während des Vortrags die Kamera und das Mikrofon auf „stumm“ zu schalten.
– Aufbau der Veranstaltung: Die Veranstaltung besteht aus einem Vortrag und der Möglichkeit, Verständnis- und individuelle Fragen zu stellen.
– Vortrag: Dieser findet in Form eines Dialogs zwischen den Referentinnen statt.
– Fragen während des Vortrags: Im Laufe des Vortrags wird es eine Fragenpause geben. In dieser werden Fragestellungen geklärt, die entweder in der Pause oder bereits vorher während des Vortrags über das Chatfenster in schriftlicher Form gestellt werden.
– Fragen nach dem Vortrag: Hier können sich die Teilnehmer*innen entweder auf Wunsch mit Mikrofon gezielt zuschalten, um ihre Fragen „live“ zu stellen oder weiterhin schriftlich über den Chat.
Weitere Fragen zur Veranstaltung: kontakt@kombabb.de oder 0228 – 947 445 12
Das KSL Düsseldorf lädt am Donnerstag, 27. August ab 13 Uhr zum Live-Stream zum BEI_NRW ein.
Eine kleine Gruppe EUTBler*innen wird im Tischtenniszentrum Düsseldorf persönlich anwesend sein. Darüber hinaus bietet das KSL über den YouTube-Kanal des KSL NRW einen Live-Stream an. Die Online-Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, sich im Chat mit Fragen und Anmerkungen zu beteiligen.
Der Live-Stream richtet sich nicht nur an EUTBler aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf, sondern ist offen für alle Interessierte zu dem Thema. Bei Interesse bittet das KSL Düsseldorf um eine kurze Anmeldung an: info@ksl-duesseldorf.de Der Link wird dann zugeschickt.
Ende des Jahres wird in Brühl der erste Inklusionsbeirat gewählt. Ein Interview im Rahmen der Kampagne #DeinRatZählt mit zwei Mitgliedern des "Arbeitskreises Inklusionsbeirat".
zum Interview
Jede Stimme zählt! Alle Menschen sollen ihr Recht, wählen zu gehen, ausüben. Aber wie funktioniert so eine Wahl? Wichtige Informationen und alles zum Thema Wahl stehen in diesem Heft:
Heft zur Wahl in NRW am 13. September 2020 in Leichter Sprache
Mandatsträger für politische Ausschüsse und Arbeitsgremien gesucht
In Köln gibt es viele Möglichkeiten, sich für die Belange von Menschen mit Behinderung einzusetzen. Drei ganz besondere und wichtige sind die Arbeit in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, die Vertretung der Menschen mit Behinderung in den Fachausschüssen des Rates und die Mitarbeit im Arbeitskreis Barrierefreies Köln.
Nach den Kommunalwahlen am 13. September werden die kommunalen Gremien neu besetzt. Auch die, in denen sich Menschen mit Behinderung für ihre Belange einsetzen.
Die Stadt Köln informiert daher mit einer zweiwöchigen Kampagne über diese Gremien. Sie möchte Menschen ermuntern, Verantwortung zu übernehmen und sich in den Gremien für ihre Interessen einzusetzen.
„Gerade aus der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik sind immer wieder wichtige Impulse gekommen, die für die Weiterentwicklung der Kölner Behindertenpolitik unverzichtbar sind“, sagt Hans Oster, Leiter des Amtes für Integration und Vielfalt.
„Mit der Kampagne wollen wir neue Mitmacherinnen und Mitmacher für die Kölner Behindertenpolitik gewinnen“, erläutert Dr. Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln, das Ziel der Kampagne. „Ich wünsche mir, dass Planer und Architekten sich für das Thema Barrierefreiheit mehr öffnen, sich weiterbilden und dass dieses Thema auch während der Ausbildung einen höheren Stellenwert bekommt“, begründet Marie-Theres Meuter, Mitglied im Arbeitskreis Barrierefreies Köln, ihre Unterstützung für die Kampagne.
Die Kampagne startet am Montag, 10. August. Sie ist als Online-Kampagne gestaltet, nutzt also vorrangig das Internet und die sozialen Medien.
Weitere Informationen unter: https://www.impulse-fuer-inklusion.koeln/
Fragen zur Kampagne beantwortet der Behindertenbeauftragte telefonisch unter 0221/221-29098 oder per E-Mail an behindertenbeauftragter@stadt-koeln.de
Über das Kölner Stadtgebiet verteilt, sind kleine Gedenktafeln, sogenannte Stolpersteine, in den Boden eingelassen. Diese kleinen Erinnerungsmale werden genau an den Orten verlegt, an denen Menschen vor ihrer Flucht oder Verhaftung durch die Nationalsozialisten gelebt haben. Sie erinnern uns an deportierte und ermordete Kölner Jüdinnen und Juden, an Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zwangsarbeiter/innen, Zeugen Jehovas und Opfer der „Euthanasie". Inzwischen liegen über 75.000 Stolpersteine in 1.265 Kommunen Deutschlands und in einundzwanzig Ländern Europas. Seit 1990 entwickelt Gunter Demnig das Projekt und inzwischen sind rund 2.400 Stolpersteine in der Domstadt verlegt worden.
Auf Initiative der Oberbürgermeisterin findet in diesem Sommer vom 11. bis zum 17. August 2020 die Aktion „Glanz statt Hetze“ statt, bei der alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen werden, die Stolpersteine in Köln zu reinigen. Liegen Stolpersteine vor Ihrem Haus oder in Ihrer Straße? Sind Sie auf dem Weg zur Arbeit oder zur Bahn auf Stolpersteine aufmerksam geworden? Dann beteiligen Sie sich bitte an der gemeinsamen Putzaktion. Wir möchten diese wertvollen und wichtigen Erinnerungsmale wieder zum Glänzen bringen.
Die Aktion „Glanz statt Hetze“ findet statt in Zusammenarbeit mit dem NS-Dokumentationszentrum und den Vereinen EL-DE- Haus e.V; Kölner Lesben- und Schwulentag e.V.; Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.; Liberal-jüdische Gemeinde Gescher LaMassoret e.V., Maro Drom e.V.; Rom e.V. sowie der Synagogen-Gemeinde Köln.
Eine entsprechende Karte, wo welche Steine verlegt sind sowie eine Putzanleitung finden Sie auf folgender Internetseite: https://www.stadt-koeln.de/stolpersteine/
Über den Hashtag #glanzstatthetze können Sie Ihre Bilder und Stories von glänzenden Stolpersteinen mit anderen teilen, sodass der Glanz und damit auch die Erinnerung über Köln hinaus sichtbar gemacht werden kann.
Weitere Informationen zu den Stolpersteinen finden Sie hier: www.stolpersteine.eu
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
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Standard
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Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
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Links hervorheben
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Standard
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Standard
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Standard
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Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
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Dunkler Kontrast
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Titelfarben anpassen
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Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
6. November 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de