Autor: Petra Dillmann-Hoppe
www.KSL-Koeln.de in neuem Design
Im Januar 2018 wird unsere Homepage ein neues Design erhalten. Also bitte nicht wundern!
Wir hoffen, dass die neue Homepage allen Nutzerinnen und Nutzern gefallen wird.
Gründung „Selbsthilfegruppe Angehöriger von Menschen mit geistiger Behinderung und Zwangserkrankung“
Ein Ehepaar aus Süddeutschland hat den Versuch gestartet eine überregionale „Selbsthilfegruppe Angehöriger von Menschen mit geistiger Behinderung und Zwangserkrankung“ zu gründen. Dies möchten wir gerne unterstützen und veröffentlichen hier deren Informationsschreiben für alle Interessierte. Infoblatt als PDF-Datei
Sicherheit für Frauen und Mädchen – EDELGARD schützt
Frauen und Mädchen sollen sich ohne Unsicherheit und Angst in der Stadt Köln bewegen können, feiern, ihre täglichen Wege gehen, Bahn fahren, bummeln und ihr Leben so gestalten, wie sie es wollen. Mit „EDELGARD schützt“ finden sie bei Belästigung und akuter Bedrohung Orte, wo sie durchatmen und ihre nächsten Schritte planen können.
Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnerinnen und -partnern schafft die „Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt“ immer mehr Orte in der Stadt, an denen Frauen und Mädchen unkompliziert und direkt Unterstützung bekommen, wenn sie sich belästigt oder bedroht fühlen. Die „Geschützten Orte“ sind gut am Emblem „EDELGARD schützt“ zu erkennen, das als Aufkleber auf Tür oder Fenster sichtbar ist. Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Köln ist aktiver Unterstützer des Projekts.
Link zur EDELGARD-Homepage
Seminar an der Uni Köln
Am 8.1.2018 war das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln an der Universität Köln zu Gast. Im Rahmen des Masterseminars "Rahmenbedingungen der beruflichen Rehabilitation und Prävention" stellte KSL-Mitarbeiter Christoph Tacken das Kölner Kompetenzzentrum vor. Aus dem Vortrag heraus ergab sich eine angeregter und interessanter Austausch mit den Studierenden zu Themen wie Philosophie der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung, Behindertenpolitik, Peer-Counseling, Selbstbestimmung und die tägliche Arbeit des KSL.
Seminar im Rahmen des FSJ
Am 10.1.2018 war das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln bei der Schwesternschaft Bonn e.V. des Deutschen Roten Kreuzes zu Gast. In einem Seminar im Rahmen des Freiwilligen Soziales Jahrs (FSJ) tauschte sich KSL-Mitarbeiter Christoph Tacken mit 30 jungen Erwachsenen zum Thema Behinderung aus. Neben Struktur und Aufgaben des KSL standen Themen wie Peer-Counseling, die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung, Persönliche Assistenz und die persönlichen Erfahrungen und Gedanken der Teilnehmenden auf der Tagesordnung. Der für beide Seiten interessante und gewinnbringende Vormittag wurde mit einer Selbsterfahrung zum Thema Behinderung abgeschlossen.
Stellenangebote EUTB
Im Rahmen der neu geschaffenen Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) sind zahlreiche Beratungsstellen noch auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Behinderung. Beratungsstellen der EUTB Unter diesem Link finden Interessierte eine Liste aller Beratungsstellen mit Kontaktangaben. So lässt sich gezielt nach Stellenangeboten auf den einzelnen Homepages suchen.
Mitarbeiter/in für die „Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung“ gesucht
- Personenzentrierte Beratung von Menschen mit Behinderung im ganzheitlichen Kontext
- Information und Aufklärung zu den Reha- und Teilhabeleistungen sowie zu den Verfahrensregelungen (insbesondere nach dem BTHG bzw. neuen SGB IX)
- Förderung der Eigenverantwortung und Selbstbestimmung nach dem Empowermentansatz
- Gewinnung, Koordinierung und Begleitung von ehrenamtlichen Peers
- Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern und im Gemeinwesen
- Zusammenarbeit mit der überregionalen Fachstelle „Teilhabeberatung“
- Eigenständige Organisation, Dokumentation und Evaluation der Beratung
- Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit
- (Fach-) Hochschulabschluss im sozialen, gesellschafts- oder rechtswissenschaftlichen Bereich oder eine vergleichbare Qualifikation
- und/oder die Qualifikation als Peer Counselor (ISL) mit Beratungserfahrung
- und/oder Erfahrung in der Beratung von Menschen mit Behinderung und die Bereitschaft zur beruflichen Weiterbildung
- Kenntnisse der Sozialgesetzgebung (insbesondere SGB IX) und Teilhabeleistungen Erfahrung im Umgang mit Behörden und Leistungsträgern
- theoretische und persönliche Auseinandersetzung / Positionierung zu den Themen Behinderung, Teilhabe, Inklusion und Empowerment
- gute Kommunikationsfähigkeit und Freude an der Arbeit mit Menschen
- Einfühlungsvermögen und/oder Erfahrungen aus eigener Betroffenheit
- eigenständige und strukturierte Arbeitsweise, gute PC-Kenntnisse (v.a. MS Office)
- Vergütung je nach Qualifikation und Erfahrung bis zu Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund)
- Einarbeitung in das neue Arbeitsfeld
- Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- einen eigenverantwortlichen Arbeitsbereich
- flexible Arbeitszeiten
- Weiterbildung / fachliche Qualifizierung
- kollegialer Austausch im Verbund
Perspektive Rhein-Erft-Kreis e.V., Frau Gabriele Nase, Südweststr. 16, 50126 Bergheim
info@perspektive-rhein-erft-kreis.de Die Stellenausschreibung als PDF-Dokument.
Nächstes Quatsch-Cafe am 16. Januar!
Dienstag, 16. Januar 2018 um 16 Uhr