Am 16.06.2018 findet um 17 Uhr im InSide Café, Am Rinkenpfuhl 46, eine Lesung mit Nujeen Mustafa statt.
Nujeen Mustafa ist eine junge Frau, die im Rollstuhl von Syrien nach Deutschland geflüchtet ist und darüber ein Buch geschrieben hat. Dadurch wurde sie international bekannt und hat u. a. die Belange von Geflüchteten mit Behinderung auch schon bei der EU-Kommission in Brüssel vertreten. In der Lesung berichtet sie von ihren persönlichen Erfahrungen und liest aus dem Buch „Nujeen – Flucht in die Freiheit. Im Rollstuhl von Aleppo nach Deutschland“ vor.
Die Veranstaltung wird durchgeführt vom Netzwerk Flüchtlinge mit Behinderung in Köln der Diakonie Michaelshoven. Der Eintritt ist kostenfrei und der Veranstultungsort barrierefrei.
In der Woche vom 21. – 25. Mai 2018 sind ZsL und EUTB auf Grund von Weiterbildungen für Beratungsanfragen nicht erreichbar.
Wir bitten dies zu entschuldigen.
Eine Wohnung zu finden, die den eigenen Ansprüchen genügt und obendrein bezahlbar ist, stellt viele Menschen in Köln vor eine gewaltige Herausforderung. Eine Herausforderung, die für viele Kölnerinnen und Kölner oft zum nahezu unlösbaren Problem wird. Wenn zu den finanziellen Hindernissen dann auch noch bauliche Barrieren hinzukommen, wird die Wohnungssuche zum Glücksspiel mit minimalsten Erfolgschancen. Um auf den Mangel an barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnraum in der Stadt Köln und dem gesamten Regierungsbezirk aufmerksam zu machen, veranstaltete das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln und das Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln eine fiktive Wohnungsverlosung auf der Schildergasse. Die Aktion fand im Rahmen des „Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ statt.
Menschen mit Behinderung sind auf Wohnraum angewiesen, der ihren Bedürfnissen entspricht. Andere Wohnungen können von ihnen schlichtweg nicht bewohnt werden. In Köln kamen im Jahr 2017 auf 30 rollstuhlgerechte Neubauten 409 offizielle Neu-Anträge. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Von 8.863 als barrierefrei geltenden, geförderten Wohnungen sind nur 276 als rollstuhlgerecht eingestuft. Lediglich 4.921 werden als barrierefrei und schwellenfrei zugänglich geführt. Ferner verfügen nur 1.312 dieser Wohnungen über barrierefreie Badezimmer. Zudem sind diese vor allem in Wohnungen mit vier oder mehr Wohnräumen vorhanden und entsprechen somit meist nicht dem Budget einer alleinstehenden Person.
Um diesen unhaltbaren Zuständen entgegenzuwirken fordert „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter (SL) Köln e.V. von den Landtagsfraktionen deutliche Veränderungen, damit Wohnungsneubauten zukünftig barrierefrei für alle Menschen (auch Rollstuhlbenutzer*innen) auffindbar, zugänglich und nutzbar errichtet werden. Dasselbe gilt für öffentlich zugängliche Gebäude. Um all dies sicherzustellen, fordern sie die vollständige Einführung der DIN-Vorschriften zum barrierefreien Bauen in NRW sowie die Einführung von wirksamen Sanktionen beim Verstoß gegen die Verpflichtung zur Herstellung von Barrierefreiheit. Im Zuge des demografischen Wandels kommt eine solche Entwicklung der gesamten Bevölkerung zu Gute.
Am 24. April trafen sich Kölner EUTB-Stellen, um sich zu vernetzen. Mitarbeitende von "Selbstbestimmt Leben" Behinderter (SL) Köln e.V., Mittendrin e.V. und vom Schwerhörigenbund tauschten sich über die Herausforderungen der EUTB-Startphase aus. Es wurde über gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und über eine mögliche gemeinsame Eröffnungsveranstaltung beraten. Ferner standen Themen wie Datenschutz, das persönliche Budget und gemeinsame Fortbildungen auf der Programm. Barbara Combrink-Souhjoud (SL Köln) stellte kurz die EUTB-Schulung vor, von den sie, als Trainerin, einige persönlich abhalten wird. Nach dem konstruktiven Austausch wurde beschlossen, diese Vernetzungstreffen regelmäßig abzuhalten.
Mit ihrer Anfrage an den Bundestag unter dem Betreff "Schwerbehinderung" hat die AfD für Entsetzen unter Menschen mit und ohne Behinderung gesorgt. Die Verbindungen die dort zwischen Behinderung, Migration und Inzucht suggeriert werden, lassen ein äüßerst ungutes Gefühl erwachen. Ein Gefühl, das an dunkelste Zeiten der deutschen Geschichte erinnert.
Anfrage der AfD an den Bundestag
Kleine Anfragen im Deutschen Bundestag werden nur schriftlich beantwortet, im Gegensatz zu Großen Anfragen, die öffentlich im Plenum diskutiert werden. Am 12.3.2018 stellte die AfD im Bundestag eine solche Kleine Anfrage (BT-Drucksache 19/1444), mit der sie sich der Reaktionen der Öffentlichkeit sicher sein konnte. Die Abgeordneten Nicole Höchst, Franziska Gminder, Jürgen Pohl, Verena Hartmann und die Fraktion der AfD wollten wissen, wie sich die Anzahl der Schwerbehinderten entwickelt habe und welche Ursachen für die Behinderungen verantwortlich seien. Zudem fragten sie, wie viele Behinderungen durch Inzucht entstanden seien und wie viele davon einen Migrationshintergrund hätten.
Am 11.4.2018 erfolgte die Antwort darauf mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, BT-Drucksache 19/1623, sowie kurze Zeit später auch Reaktionen verschiedener Medien, der Sozial- und Behindertenverbände und am 18.4.2018 die unseres Dachverbandes, der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V., auf kobinet. Der Aufmerksamkeit ist sich die AfD jedenfalls sicher. Die deutlich zwischen den Zeilen lesbare diskriminierend behinderten- und fremdenfeindliche Nuance ruft rassenideologische Erinnerungen wach. Damit positioniert sich die AfD deutlich am rechtspolitischen Rand unserer Gesellschaft.
“Selbstbestimmt Leben” Behinderter Köln e.V. schließt sich den Reaktionen auf diese verachtende und verletzende Anfrage der AfD an und ruft zur Unterstützung der Online-Petition von Kellerkinder e.V. “Alexander Gauland (AFD): Die AfD positioniert sich menschenverachtend gegen Menschen mit Behinderung. Stoppt Sie!” auf.
Link zur Petition
Die mittlerweile 14. Peer Counseling Weiterbildung des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) ist am 22. April 2018 zu Ende gegangen. Im Zuge des sechsten und letzten Blocks erhielten 13 frisch-gebackene Peer Counselor (ISL) ihr Zertifikat. Darunter auch zwei Mitarbeitende von "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln e.V. – Rose Jokic (EUTB) und Christoph Tacken (KSL).
Die Weiterbildung hatte im Februar 2017 begonnen. Neben Althergebrachtem, wie die Geschichte der Behindertenbewegung und den wichtigsten Grundsätzen des Peer-Counselings, standen auch aktuelle Herausforderungen, wie das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und das Persönliche Budget auf dem Lehrplan. Fernen umfasste die Weiterbildung Einheiten zu verschiedenen Beratungsmethoden. Die Hausarbeiten, in denen sich die Teilnehmenden mit einem wichtigen Aspekt des Peer-Counselings beschäftigen, werden in Kürze ebenso wie Kontakt-Mailadressen der neuen Berater*innen auf der Internetpräsenz des bifos einzusehen sein.
Behindertenverbände äußern scharfe Kritik am Entwurf eines Baurechts-Modernisierungsgesetzes NRW
Die Sozialverbände VdK NRW, SoVD NRW und die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben NRW e.V. griffen heute mit deutlichen Worten die mangelhaften Pläne der Landesregierung zur Barrierefreiheit in Wohngebäuden und öffentlich zugänglichen Gebäuden an.
Der Bedarf an barrierefreien Wohnungen ist nicht zuletzt angesichts der demografischen Entwicklung hoch und wächst zunehmend. Vor diesem Hintergrund kritisieren die Vorsitzenden Horst Vöge (VdK NRW), Franz Schrewe (SoVD NRW) und Horst Ladenberger (ISL NRW), dass die geplanten Regelungen im Entwurf für ein Baurechtsmodernisierungsgesetz statt verbesserten Grundlagen sogar Verschlechterungen mit sich bringen würden. So sollen zukünftig barrierefrei zugängliche Aufzüge, die in aller Regel den barrierefreien Zugang bei mehrgeschossigen Wohnhäusern sicherstellen, erst ab dem 6. Geschoss erforderlich sein. Damit wären zukünftig Wohngebäuden mit bis zu fünf Geschossen nicht barrierefrei zugänglich. Das ist absurd! Für die dringend notwendige Schaffung von Wohnraum für Rollstuhlbenutzer sieht der Gesetzentwurf gar keine rechtlich verbindliche Lösung vor.
Für öffentlich zugängliche Gebäude sieht der Gesetzentwurf Barrierefreiheit nur "im erforderlichen Umfang" vor. Eine solch schwammige Formulierung ist aus Sicht der Verbände völlig ungeeignet.
VdK, SoVD und ISL fordern von den Landtagsfraktionen deutliche Veränderungen, damit Wohnungsneubauten zukünftig barrierefrei für alle Menschen (auch Rollstuhlbenutzer) auffindbar, zugänglich und nutzbar errichtet werden. Dasselbe gilt für öffentlich zugängliche Gebäude. Um all dies sicherzustellen, fordern die Verbände die vollständige Einführung der DIN-Vorschriften zum barrierefreien Bauen in NRW sowie die Einführung von wirksamen Sanktionen beim Verstoß gegen die Verpflichtung zur Herstellung von Barrierefreiheit.
Unter der Überschrift "Psychiatrie: Mehr Schaden als Nutzen!" fand der Selbsthilfetag des Landesverband Psychiatrie-Erfahrener (LPE) NRW am 24. März 2018 in Köln statt.
Dr. h.c. Peter Lehmann sprach dort über "Risiken und Schäden neuer Neuroleptika und Elektroschocks und ihre Langzeitfolgen im sozialen Leben".
Video des Vortrags auf Youtube.
Homepage LPE NRW
Egal ob laut oder leise. Schüchtern oder mutig. Mit Worten oder ohne. Jede Frau hat ihre eigene Art, NEIN zu sagen. Frauen mit Lernschwierigkeiten lernen bei uns Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Dann können sie Trainerinnen für andere Frauen mit Lernschwierigkeiten werden.
Ab September 2018 können sich Frauen mit Lernschwierigkeiten in Köln zu Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungs-Trainerinnen (WenDo) ausbilden lassen.
Grundprinzip der Ausbildung ist ein inklusives Trainerinnen-Tandem. Jede Frau mit Lernschwierigkeiten wird zusammen mit einer Tandem-Partnerin ohne Lernschwierigkeiten qualifiziert.
Nach der Ausbildung bieten die Trainerinnen-Tandems Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungs-Kurse für Frauen und Mädchen mit und ohne Behinderungen an. In Kooperation mit Förderschulen, Werkstätten, Wohneinrichtungen, Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen oder frei ausgeschrieben.
Die zukünftigen Trainerinnen sind damit wichtige Vorbilder für Mädchen und Frauen mit Lernschwierigkeiten. So leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderungen.
Es bietet Werkstätten, Wohneinrichtungen und anderen Einrichtungen eine auf Dauer angelegte Möglichkeit, nachhaltig und partizipativ Gewaltschutz zu praktizieren.
Veranstalter der Ausbildung ist das Zentrum für inklusive Bildung und Beratung (ZIBB e.V.): Ein wichtiges Ziel von ZIBB ist die bundesweite Verbreitung und Vernetzung von Bildungs- und Beratungsangeboten für Menschen mit Lernschwierigkeiten, um so aktiv zu Empowerment und Gewaltschutz beizutragen.
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
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Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
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Titelfarben anpassen
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Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
27. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de