In der Woche vom 03. bis zum 07. Februar findet die Projektwoche des Kölner Hansa-Gymnasiums statt. Eines der zahlreichen Projekt behandelt das Behinderung ("Behindert ist man nicht, behindert wird man"). Beim montäglichen Auftakt war SL Köln mit von der Partie. Rose Jokic (EUTB SL Köln) und Christoph Tacken (KSL Köln) brachten den 20 Schülerinnen und Schülern den Ansatz des Peer Counseling und die Philosophie und das Behinderten(selbst)bild der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung näher. Danach berichteten die Schülerinnen und Schüler über ihre eigenen Erfahrungen mit den Themen Behinderung. Kern- und Höhepunkt des Vormittages bildete ein Selbsterfahrung-Rundgang in der Kölner Innenstadt. Mehrere Gruppen, mit Rollstühlen und Blinden-Langstöcken plus Simulationsbrillen ausgestattet, erkundeten das ihnen bekannte Areal aus der unbekannten Perspektive behinderten Menschen. In der abschließenden Auswertung wurden die gemachten Erfahrungen, wie Barrieren, Reaktionen von Passanten und Verkäufern, etc., besprochen und verglichen. Dank der feinen Beobachtungsgabe der Schülerinnen und Schüler kam es zu einem sehr reflektierten und konstruktiven Gespräch über das Erlebte und über das Zusammenleben behinderter und nicht-behinderten Menschen im Allgemeinen.
Mit großem Einsatz gestalten zahlreiche ehrenamtliche Tätige in Köln ein aktives gesellschaftliches Miteinander und engagieren sich für das Wohl anderer. Der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ möchte den Blick bewusst auf dieses ehrenamtliche Engagement der vielen Aktiven richten, es würdigen und fördern. Der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ wird in diesem Jahr bereits zum 20. Mal ausgeschrieben.
Auch in diesem Jahr konnte wieder eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens als Ehrenamtspatin gewonnen werden, die die Stadt tatkräftig dabei unterstützen wird, in der Öffentlichkeit für das ehrenamtliche Engagement zu werben und die Menschen in Köln zum Mitmachen aufzurufen. Maite Kelly erfolgreich als Sängerin, Modedesignerin und Autorin.
!NEU ab 2020! – Miteinander-Preis Köln für Demokratie und Vielfalt
Den 20. Geburtstag des Kölner Ehrenamtspreises nimmt die Stadt zum Anlass erstmals die Auslobung eines Zusatzpreises „Miteinander-Preis Köln für Demokratie und Vielfalt“ vorzunehmen und dauerhaft zu etablieren. Köln ist geprägt von einer multikulturellen Gesellschaft. In Köln leben über 300.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die vielfach in der dritten und vierten Generation in Deutschland leben. Mit dem Miteinander-Preis für Demokratie und Vielfalt soll insbesondere das vielfältige und in der Öffentlichkeit bislang wenig wahrgenommene ehrenamtliche Engagement von Kölnerinnen und Kölnern mit Einwanderungsgeschichte in den unterschiedlichsten Bereichen sichtbar gemacht und deren Anteil an der Gestaltung des städtischen Gemeinwesens gewürdigt werden. Das Preisgeld beträgt bis zu 3.000 €. Dabei können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen ehrenamtlich Tätiger vorgeschlagen werden.
Der Ehrenamtspreis 2020 ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 13.000 € ausgestattet (hierin sind die 3.000 € für den „Miteinander-Preis“ enthalten). Annahmeschluss von Bewerbungen und Vorschlägen für den Ehrenamtspreis ist der 03. April 2020. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz der Oberbürgermeisterin. Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden im Rahmen des NRW-Festes am 23. August 2020 im Historischen Rathaus zu Köln von Oberbürgermeisterin Henriette Reker empfangen und geehrt. Dies ist ein großes Bürgerfest des Landes, das in diesem Jahr vom 21. bis 23. August 2020 in Köln durchgeführt wird.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.ehrenamt.koeln abrufbar.
Am 24. Januar kamen 20 Lotsinnen und Lotsen sowie Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler der EUTB-Stellen zum gemeinsamen Vertiefungstag der Kompetenzzentren aus Düsseldorf und Köln zusammen. Der Vormittag im Jugendgästehaus Köln-Riehl stand zunächst im Zeichen des Referentenentwurfs eines Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetzes (IPREG). In seinem Vortrag skizzierte Carl-Wilhelm Rößler (KSL Köln) das Vorhaben des Gesundheitsministers und kritisierte den Entwurf in aller Schärfe:
Verstoß gegen Diskriminierungsverbot aus Art. 25 a) UN-BRK
Verstoß gegen Wunsch- und Wahlrecht aus Art. 19 UN-BRK
Unterbindung der Selbstbestimmung in gesundheitlichen Fragen
Verpflichtung, Teilhabe ständig nach außen vortragen zu müsse
Im Anschluss entfachte sich eine lebhafte Diskussion zum Gesetzesvorhaben in Verbindung mit dem Thema Gewalt und Gewaltprävention. Nachmittags gab Tobias Fischer (KSL Düsseldorf) einen Input zum Thema Wahlrecht mit besonderem Augenmerk auf die Aufhebung der Wahlrechtsausschlüsse für Menschen mit Behinderung. Über den Aspekt "Assistenz bei Wahlen" kamen einige Fragen zum Persönlichen Budget auf, denen sich die beiden KSL-Juristen widmeten. Abschließend gaben die beiden rheinischen Kompetenzzentren noch einen Einblick in ihre aktuelle Arbeit und einen Ausblick für das Jahr 2020.
Liebe Assistenznehmende,
in unserem Beratungsalltag sowie in unserem eigenen Leben stellen wir immer wieder fest, dass persönliche Assistenz eine tolle Hilfe für Menschen mit Behinderung ist. Mit dieser Unterstützung können wir so leben, wie wir es uns vorstellen. Das Leben mit Assistenz kann aber ebenso eine Herausforderung sein.
Wir möchten mit diesem Stammtisch Assistenznehmer*innen die Möglichkeit geben, sich über Tipps, Tricks oder auch Problemlagen im Umgang mit persönlicher Assistenz auszutauschen.
Personen, die sowohl Assistenznehmer sind als auch Angestellte eines Assistenzdienstleisters, bitten wir, von der Teilnahme abzusehen. Nach dem ersten Stammtisch ist deutlich geworden, dass diese Doppelrolle zur Befangenheit anderer TeilnehmerInnen führen kann. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Wann: 11.02.2020, von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr Wo: In den Räumlichkeiten des ZsL/EUTB „Selbstbestimmt Leben“ Köln
Sind Sie interessiert? Dann geben Sie uns gerne Bescheid! Kontakt: beratung@eutb-sl-koeln.de
Der Stammtisch "Leben mit persönlicher Assistenz" vom 14. Januar 2020 muss leider verschoben werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Der neue Termin wird zeitnah bekannt gegeben.
Die KSL.NRW gehen in ihrer Expertise auf einzelne Aspekte des Referentenentwurfs für ein Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPREG) ein. Dabei beschränken sie sich auf die Regelungen, die sich unmittelbar auf die Situation behinderter Menschen und deren gesellschaftliche Teilhabe auswirken.
Der vorliegende Gesetzentwurf stellt zwar eine leichte Verbesserung gegenüber dem ursprünglichen Gesetzesentwurf dar, bleibt jedoch sogar hinter der geltenden Rechtslage zurück und kann somit keine Verbesserung der Teilhabesituation von Menschen mit Behinderung am Gesundheitssystem herbeiführen. Das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderung wird missachtet.
Es sind grundlegende Veränderungen des Gesetzesentwurfs notwendig.
"Selbstbestimmt Leben" Behinderter (SL) Köln e.V. – mit seinen Projekten ZsL, KSL und EUTB – geht in die Weihnachtspause.
Ab dem 6. Januar 2020 sind wir wieder mit frischen Kräften und altgewohntem Tatendrang für Sie und Euch da!
Erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr wünscht das komplette SL Köln – Team!
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
26. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de