Am 24.10. sendet SWR2 ab 10:05 Uhr zum Thema Assistenz. KSL-Mitarbeiter Carl-Wilhelm Rößler wird als Experte in rechtlichen Fragen zu hören sein. SWR2 Tandem Sparen kann ich mir sparen!
Behinderte Menschen mit Assistenz fordern gerechten Lohn Von Andi Ueding
Christian Bayerlein ist 41 Jahre alt und leidet an einer Muskelkrankheit. Seinen Rollstuhl steuert er mit der Unterlippe. Um leben zu können, beschäftigt er rund um die Uhr Assistenten. Weil diese der Staat bezahlt, darf er selbst nur rund 700 € monatlich verdienen und 2.600 € Vermögen besitzen. Im Juni wurde ein Gesetzesentwurf verabschiedet, der aktuell im Deutschen Bundestag diskutiert wird: das sogenannte Bundesteilhabegesetz. 2017 soll es in Kraft treten. Darin sind die Freibeträge höher. Doch von einem angemessenen Lebensstandard ohne Diskriminierung behinderter Menschen seien wir noch weit entfernt, kritisiert der Diplom-Informatiker. Er fordert gleiches Geld für gleiche Arbeit.
Link zur Homepage von SWR2 Tandem
Betroffene dürfen bei den Inklusionstagen nur zuschauen
Mit gemischten Gefühlen sage ich für die Inklusionstage der Bundesregierung 2016, 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention zu. Das KSL stelle ich als gutes Beispiel im Workshop Beratung und Partizipation gerne vor. Das Abfeiern unserer Bundesregierung, wie weit Deutschland in Sachen Inklusion schon gekommen ist, möchte ich eigentlich nicht miterleben. Zumal die UN-BRK nach meiner Rechnung in Deutschland erst sieben Jahre Gültigkeit hat.
Aber es kommt anders und die Inklusionstage werden noch ein richtiger Erfolg. Haben die Inhalte überzeugt? War das Programm unschlagbar? Mitnichten. Die Inklusionstage 2016 zeigen, dass die Betroffenen laut sind und sich nicht mehr von schönen Inklusionsreden einlullen lassen.
Betroffene mischen sich ein
Der ganze Spaß beginnt mit dem obligatorischen Protest gegen das Bundesteilhabegesetz (BTHG) vor der Veranstaltung. Mit 50 anderen und Freya der Freiheitsstatue machen wir deutlich, was wir vom BTHG und dem Vorgehen der Bundesregierung halten. Nämlich nichts.
Das Auffälligste im Programm der Inklusionstage: Es fehlen die behinderten Menschen! Aus der Vertretung der Betroffenen ist niemand auf dem Podium vertreten. Und so machen sich die Betroffenen auf ihre Art bemerkbar: Ich habe noch keine so unruhige Veranstaltung erlebt und bin stolz auf das kritische Publikum. Beinahe die gesamte Veranstaltung Inklusionsshow wird lautstark kommentiert, es fallen kritische Äußerungen und offene Ablehnung. Das gab es einige Jahre zuvor so noch nicht.
Statt also die Meinung der Betroffenen in die Diskussion zu holen, müssen wir uns von der derzeitigen Vorsitzenden des Deutschen Behindertenrat Ulrike Mascher die Errungenschaften im BTHG-Entwurf vorbeten lassen. Die größte Frechheit müssen wir uns von der Vertreterin der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände anhören: Die alleinerziehende Supermarkt-Kassiererin, die ja schließlich unsere finanziellen Forderungen mittragen müsse, wurde ja auch nicht am Verfahren beteiligt.Rückfragen ans Podium sind übrigens nicht zugelassen.
Bei der Vorstellung der Studie zum Wahlrecht behinderter Menschen schließlich hat die kritische Masse Gelegenheit, ihre Stimme zu erheben. Das tut sie und kritisiert vor allem die Unterscheidung von Menschen nach kommunikations- sowie assistenzfähig bzw. -unfähig. Die vier verantwortlichen Wissenschaftler_innen werden immer kleiner, während das Publikum aus ganz unterschiedlichen Bereichen harsche Kritik an der Studie abfeuert. Die Politik (Corinna Rüffer, Grüne, Uwe Schummer CDU und Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium) als eigentlicher Adressat der Forderungen entzieht sich allerdings dem Podium – offiziell, um der Diskussion mit den Wissenschaftler_innen mehr Zeit einzuräumen.
Schließlich spreche ich Gabriele Lösekrug-Möller an, wie es denn sein könne, dass solch eine Veranstaltung ohne Beteiligung von uns Betroffenen durchgeführt werde. Die Unruhe im Publikum insbesondere beim Thema BTHG hätte den Unmut ja deutlich gezeigt. Das Podium habe Gabriele Lösekrug-Möller nicht persönlich zusammengestellt, sie gäbe den Hinweis aber gerne weiter. Die Erwähnung des BTHG lässt ihren Ton härter werden. Zum Beteiligungsprozess stehe sie ganz anders. Ja, das ist mir klar.
Mein Fazit zu sieben Jahren UN-BRK: Wir sind laut. Wir sind undankbar. Wir halten zusammen. Und wir haben noch viel zu tun.
Sandra Meinert, KSL Köln
Link zur Studie zum aktiven und passiven Wahlrecht von Menschen mit Behinderung
Die Dokumentation der Inklusionstage wird demnächst hier veröffentlicht
Der für Donnerstag (20.10.) geplante Männer-Stammtisch mit Christoph Winterberg muss auf Grund der geringen Anzahl an Anmeldungen abgesagt werden.
Ein neuer Termin wird zeitnah bekannt gegeben.
Unter dem Motto „10 Jahre UN-BRK" veranstaltete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 13. und 14. Oktober 2016 die Inklusionstage im bcc Berlin Congress Center. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Politik für Menschen mit Behinderungen. In diesem Jahr beleuchtete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit seinen Gästen vor allem die verschiedenen Facetten des inklusiven Sozialraums.
„Ich freue mich, dass drei Kölner Projekte nach Berlin eingeladen worden sind. Dies ist eine schöne Anerkennung der Arbeit, die hier in Köln für und vor allem durch Menschen mit Behinderung geleistet wird“, sagte Dr. Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln.
Folgende Projekte waren in Berlin mit dabei:
Arbeitskreis Barrierefreies Köln 2001 schlossen sich in Köln Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zum Arbeitskreis „Barrierefreies Köln“ zusammen. Der Arbeitskreis ist mittlerweile ein anerkannter Partner, dessen Sachverstand geschätzt wird, wenn es um die Barrierefreiheit des öffentlichen Personenverkehrs, der Kölner Straßen und Plätze oder um öffentlich zugängliche Gebäude geht. http://www.barrierefreies-koeln.de/
Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Im ZsL Köln beraten Menschen mit Behinderung andere Menschen mit Behinderung (peer counseling). Träger des Zentrums ist seit 1993 der gemeinnützige Verein „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln e.V.
Verein „Miteinander Leben“ Seit über 50 Jahren setzt sich der Verein mit verschiedensten Einrichtungen im Kölner Süden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen ein. http://www.miteinander-leben.com
„Anderssein“ ist eine Bereicherung, kann aber auch als Bedrohung wahrgenommen werden und Ängste schaffen. Darüber, wie Zusammenleben gelingen kann, diskutiert das Altenberger Forum mit kompetenten Vertretern aus den unterschiedlichen Lebensbereichen.
„Du bist anders – ich auch“ Das Leben der Anderen – Bereicherung und Bedrohung
Dienstag,15. November 2016, um 19:00 Uhr, im Altenberger Dom. Der Eintritt ist frei.
Programm
19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Altenberger Dom 19.30 Uhr Imbiss im Martin-Luther-Haus Uferweg 1, 51519 Odenthal-Altenberg 20.00 Uhr Podiumsgespräch: „Du bist anders – ich auch“ Das Leben der Anderen – Bereicherung und Bedrohung mit: Handan Cetinkaya-Roos, M.A. Politikwissenschaftlerin, Türkisch-Deutsche Kultur-Mittlerin Sandra Meinert, Diplom-Pädagogin, Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Köln Waldemar Weiz. Geschäftsführer des Unternehmerverbands der Deutschen aus Russland Pastor Alfred Aidoo, Internationale freikirchliche Gemeinde New Life Church Moderation: Uwe Schulz, WDR
Flyer der Veranstaltung zum herunterladen
Am vergangenen Donnerstag herrschte an der Bottmühle 2 ein buntes Treiben, untermalt von einem hier nicht alltäglichen Sprachenmix. Rund 20 Menschen größtenteils mit Behinderung aus sechs verschiedenen Ländern (Mexiko, Ghana, Südafrika, Tansania, Indien und Ecuador) besuchten das Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln und das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Köln. Die Besucherinnen und Besucher sind in ihrer Heimat in der Behinderten(selbst)hilfe tätig und organisieren Einsatzfelder für FSJler (Absolvent_innen des Freiwilligen Sozialen Jahres) aus Deutschland. Barbara Combrink (ZsL) und Ellen Romberg-Hoffmann (KSL) stellten ihre tägliche Arbeit vor und schilderten die Situation behinderter Menschen im Raum Köln und in ganz Deutschland. Im Gegenzug berichtetetn die Besucherinnen und Besucher von der Situation in ihrer Heimat, der täglichen Arbeit, mit all ihren Problem und Fortschritten. Daruas ergab sich eine angeregte Diskussion, die allen Beteiligten Anregungen und neue Perspektiven vermittelte.
Die Gastgeberinnen waren tief beeindruckt von der Leidenschaft und Hingabe mit der die Besucherinnen und Besucher ihrer Arbeit in ihren Ländern nachgehen. Ländern in denen noch viel Arbeit geleistet werden muss, um Akzeptanz und Perspektiven für Menschen mit Behinderung zu schaffen. Ein Kampf dem sich die Gäste von ZsL und KSL zu Hause jeden Tag mit großem Einsatz und Optimusmus stellen.
Am 30. September bekamen das Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln und das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Köln Besuch aus Fernost. Zwanzig Mitarbeiteinnen und Mitarbeiter der Koreanischen Vereinigung der Zentren für Selbstbestimmt Leben (KFIL) nutzten ihren Aufenthalt in Europa zum Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus Köln. Das knapp dreistündige Gespräch brachte spannende Erkenntinisse über Geschichte, Struktur und Organisation der der jeweiligen Zentren sowie über Geminsamkeiten und Unterschiede in Kultur und täglicher Arbeit. Bevor die Gäste zu ihrem Termin auf der Düsseldorfer Rehacare aufbrachen, unterzeicnete man eine Absichtserklärung zur zukünftigen Zusammenarbeit, um den internationalen Austausch innerhalb der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung weiter zu stärken.
unser nächstes Treffen für den "Stammtisch für Männer" steht nun endlich bevor. Da unser letztes Treffen schon eine Weile zurückliegt, hoffen wir, viele von Euch wiederzusehen, beziehungsweise kennenzulernen.
Die aktuellen Termine findest Du auf unserer Homepage webn.zsl-koeln.de/ unter der Rubrik "Neuigkeiten".
Das nächste Treffen findet am 20.10.2016 um 18 Uhr statt
Treffpunkt:
Bürgerzentrum Deutz
Tempelstraße 41-43, 50679 Köln
Dort ist genügend Platz für uns reserviert. Es ist ebenerdig zugänglich und es gibt ein Rollstuhl-WC.
Anmeldungen und Rückfragen bitte an winterberg@zsl-koeln.de oder telefonisch unter 0221 – 32 22 90.
Wir möchte darum bitten, Euch bis zum 17.10.2016 anzumelden, um besser planen zu können.
Wir freuen uns auf Dich!
Christoph Winterberg Zentrum für selbstbestimmtes Leben
Das Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben (KSL) Düsseldorf hat einen Essay zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) veröffentlicht. Verfasst wurde das Dokument mit dem Titel "Weshalb darf der Entwurf des Bundesteilhabegesetzes in der jetzigen Form auf keinen Fall Gesetz werden?" von Alexander Drewes, Jurist beim KSL Düsseldorf.
Den Essay im pdf-Format können Sie hier herunterladen:Essay des KSL Düsseldorf zum BTHG
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
23. September 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de