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Autor: Petra Dillmann-Hoppe

ISL im Regierungsviertel angekommen

Über ein volles Haus konnte sich die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) am vergangenen Freitag beim Tag der offenen Tür zur Einweihung ihrer neuen Räumlichkeiten im Regierungsviertel in Berlin freuen. Mit ihren Räumen in der Leipziger Straße 61 ist die ISL nun nur noch wenige Minuten vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und anderen Ministerien entfernt.

"Mit der heutigen Einweihungsfeier der neuen Bundesgeschäftsstelle der ISL in der Mitte der Bundeshauptstadt Berlin öffnet sich ein neues Kapitel für die Zukunft des Dachverbandes der Zentren für Selbstbestimmtes Leben. Vielen Dank für Euer zahlreiches Kommen. Danke an Deaf Studies der Humboldt Universität, an die Kellerkinder, das Weibernetz, an akse, die gsub, Prof. Dr. Theresia Degener, unsere neuen Nachbarn und alle anderen lieben Gäste, die uns besucht haben", erklärte Alexander Ahrens, Öffentlichkeitsreferent der ISL.
Bericht von Ottmar Miles-Paul (kobinet)

„Teilhabe jetzt!“ – Demo in Köln

„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Rechte klaut!“ und „Teilhabe jetzt!“ schallte es am Dienstagabend durch die Straßen Kölns. Ein Demonstrationszug von rund 200 Menschen mit und ohne Behinderung zog im Rahmen des europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung vom Heumarkt in Richtung Rudolfplatz, um auf Missstände und Benachteiligungen aufmerksam zu machen. Der Protestzug endete am Rudolfplatz, wo eine abschließende Kundgebung stattfand. Die Protestveranstaltung wurde von „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln organisiert und von einem breiten Bündnis aus der Behindertenhilfe unterstützt.

Die gesamte Veranstaltung stand unter dem Motto „10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland“. So zeigten die Rednerinnen und Redner mit unterschiedlichen Behinderungen auf, dass die Umsetzung der Konvention, die eine gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen an der Gesellschaft gewährleisten soll, in Deutschland bisher mangelhaft ist. Gemeinsam war allen Vortragenden die Forderung an die Politik, die Aufgabe die UN-BRK umzusetzen, endlich mit Nachdruck und Entschlossenheit anzugehen.

Beitrag in der WDR-Lokalzeit Köln (ab Minute 13:33)Link zum Beitrag

WDR sucht zur Verbesserung seines „Fernsehangebots für Sehbeeinträchtigte“ Teilnehmende für eine Studie

Im Auftrag des WDR wird eine Studie zum Thema „Fernsehverhalten von Sehbeeinträchtigten“ durchgeführt.

Ziel ist es, das Fernsehangebot beim WDR für Sehbeeinträchtigte zu verbessern. Hierzu werden Teilnehmende für eine Diskussionsrunde gesucht. Der WDR möchte Meinungen, Ideen und Wahrnehmungen zu diesem Thema erfahren. Die Kommentare sind für den WDR sehr wertvoll und können einen wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisse der Forschung haben.

Die Gespräche in verschiedenen Gruppen finden Mitte Mai 2019 beim WDR in Köln statt.  Sie dauern ca. 3 Stunden. Blindenhunde und Begleitung sind herzlich willkommen.

Sie können teilnehmen, wenn Sie:

  • zwischen 18 und 70 Jahren alt sind
  • eine Sehbehinderung haben oder blind sind

Sie erhalten selbstverständlich eine angemessene Aufwandsentschädigung für Ihren Einsatz. Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung per Telefon oder E-Mail. Wir führen mit Ihnen ein kurzes telefonisches Auswahlgespräch durch und schicken Ihnen anschließend eine Einladung. Die Einladung ist für die Teilnahme an der Veranstaltung zwingend notwendig.

Der genaue Termin und Veranstaltungsort wird Ihnen beim Auswahlgespräch bekannt gegeben.

Bitte melden Sie sich bei: Zeynep Kaluk, Tel: 0221 64303786, E-Mail: z.kaluk@u-turn-research.com

Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Es handelt sich um eine Studie zu Marktforschungszwecken und nicht um eine Werbe- oder Verkaufsveranstaltung."

Horst Ladenberger feiert 25-jähriges Jubiläum

Wer in Köln in Sachen Menschen mit Behinderung unterwegs ist, kennt Horst Ladenberger – Punkt.

Und andersherum wahrscheinlich auch …

Seit nunmehr 25 Jahren ist er dem ZsL Köln und "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln e.V. verbunden, 21 Jahre lang als Geschäftsführer, und hat somit deren Entwicklung seinen Stempel aufgedrückt.

Er war maßgeblich am Aufbau der Stadt-Arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beteiligt und ist treibende Kraft im Aktionskreis barriefreies Köln (AKBK). Auch über die Grrenzen Kölns hinaus ist er geschätzter und gefragter Experte für die Belange behinderten Menschen.

Doch was denken die Menschen in seiner unmittelbaren (beruflichen) Umgebung über Horst Ladenberger? Was kommt den Kolleginnen und Kollegen, den Mitstreiterinnen und Mitstreitern und Weggefährten als erstes in den Sinn, wenn sie an ihn denken? Finden wir es heraus:

"Einsatz" – "Weitsicht" – "Archäologe"
"Humor" – "Diplomat" – "ausgleichend"
"sportlich" – Mr. ZsL" – "Experte"
"Ruhe & Gelassenheit" -"Kaffeeliebhaber"
"Horst-Dampf in allen Gremien"
"Außenminister" – "immer einen guten Rat"
"geduldig" – "Rugby" – "besonnen"
"todschicke Hemden" – "Bürochaos"
"jeder kennt und schätzt ihn"

Nun aber genug der Lobhudelei!

Vereinsmitglieder*innen, Vorstand, Kolleginnen und Kollegen bedanken sich für 25 Jahre großartige Zusammenarbeit und gratulieren zum Jubiläum !!!

Horst Ladenberger feiert 25-jähriges Jubiläum

Wer in Köln in Sachen Menschen mit Behinderung unterwegs ist, kennt Horst Ladenberger – Punkt.
Und andersherum wahrscheinlich auch …
Seit nunmehr 25 Jahren ist er dem ZsL Köln und "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln e.V. verbunden, 21 Jahre lang als Geschäftsführer, und hat somit deren Entwicklung seinen Stempel aufgedrückt.
Er war maßgeblich am Aufbau der Stadt-Arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik geteiligt und ist treibende Kraft im Aktionskreis barriefreies Köln (AKBK). Auch über die Grrenzen Kölns hinaus ist er geschätzter und gefragter Experte für die Belange behinderten Menschen.
Doch was denken die Menschen in seiner unmittelbaren (beruflichen) Umgebung über Horst Ladenberger? Was kommt den Kolleginnen und Kollegen, den Mitstreiterinnen und Mitstreitern und Weggefährten als erstes in den Sinn, wenn sie an ihn denken? Finden wir es heraus:
"Einsatz" – "Weitsicht" – "Archäologe"
"Humor" – "Diplomat" – "ausgleichend"
"sportlich" – Mr. ZsL" – "Experte"
"Ruhe & Gelassenheit" -"Kaffeeliebhaber"
"Horst-Dampf in allen Gremien"
"Außenminister" – "immer einen guten Rat"
"geduldig" – "Rugby" – "besonnen"
"todschicke Hemden" – "Bürochaos"
"jeder kennt und schätzt ihn"
Nun aber genug der Lobhudelei!
Vereinsmitglieder*innen, Vorstand, Kolleginnen und Kollegen bedanken sich für 25 Jahre großartige Zusammenarbeit und gratulieren zum Jubiläum !!!

i-Chor – inklusiver Chor aus Köln

Der i-Chor für Menschen mit und ohne Behinderung sucht Stimmen.
Erfahrung mit Sngen ist nicht erforderlich. Es werden moderne, weltliche Lieder gesungen.
Die Teilnahme bis Juli 2019 ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 120 begrenzt. Die Berücksichtigung erfolgt in Reihenfolge der Anmeldungen.
WANN?
Dienstags 19:00 – 20:00 Uhr
30.04. / 14.05. / 28.05. / 04.06. / 18.06. / 02.07. / 09.07
(Einlass und Unterstützung ab 18:30 Uhr)
WO?
Aula des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums, Severinstr. 241, 50676 KÖLN
Der Probenraum und die Toiletten sind barrierefrei.
Weitere Unterstützung auf Anfrage möglich.
ANMELDUNG
musikschule@stadt-koeln.de
Betreff: i-Chor (Bitte angeben)
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an:
○ Ob wir für Sie einen Rollstuhlplatz reservieren sollen
○ Ob sie mit Begleitung an der Chorprobe teilnehmen
Rückfragen unter 0221/951469.0
www.rheinische-musikschule.de

Protestveranstaltung am 7. Mai in Köln

„Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln e.V. – mit seinen Projekten ZsL Köln, KSL Köln und EUTB – veranstaltet im Rahmen des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 7. Mai 2019 eine Protestveranstaltung in Köln.
Zum 10. Geburtstag der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) beschäftigen wir uns kritisch mit ihren Auswirkungen für die betroffenen Menschen. In NRW sind zwar Ansätze zur Umsetzung der UN-BRK erkennbar – von der Verwirklichung des Rechts von behinderten Menschen auf Selbstbestimmung (z.B. in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Arbeit oder Bildung) sind wir noch weit entfernt! Wir wollen den Menschen mit Behinderung eine Stimme und die Möglichkeit geben, ihrem Ärger und Protest Luft zu machen. Es wird einen Demonstrationszug mit anschließender Kundgebung auf dem Rudolfplatz geben.
Der Demonstrationszug startet um 17 Uhr (Aufstellung: 16:30 Uhr) am Heumarkt. Er führt über den Weg Pipinstr. – Cäcilienstr. – Neumarkt – Apostelnstr. – Mittelstr. und endet am Rudolfplatz. Dort wird ab 18:30 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden.
Bringt gerne eigene Plakate und „Krachmacher“ (z.B. Trillerpfeifen) mit!
Für die Kundgebung suchen wir Menschen mit Behinderung, die sich auf der „Bühne“ äußern und von ihren Erfahrungen und Schwierigkeiten kurz berichten wollen.
Wenn ihr euch äußern wollt, meldet euch einfach bei uns.

Es sind noch zwei Treffen geplant, um den Demonstrationszug und die Kundgebung vorzubereiten:

  • 18. April – 14 Uhr (Vorbereitung der Veranstaltung)
  • 02. Mai – 14 Uhr (Plakate basteln)

Beide Termine finden in den Räumlichkeiten des ZsL Köln (An der Bottmühle 2, 50678 Köln) statt. Wer sich beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen. Sagt uns, wenn möglich, vorher kurz Bescheid (marquardt@ksl-koeln.de) oder kommt einfach spontan vorbei. Wir freuen uns auf euch!
Protestiert mit uns und kommt am 7. Mai nach Köln!

Datum:   7. Mai 2019
Zeit:       16:30 Uhr
Ort:        Heumarkt, 5667 Köln

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:
Ellen Marquardt
0221 2771703
marquardt@ksl-koeln.de