Heute hatte "Selbstbestimmt Leben" Behinderter (SL) Köln e.V. Besuch aus dem Breisgau. Eine Klasse Freiburger Heilerziehungspflege-Schüler*innen, die zur Zeit auf Studienreise in Köln sind, wollte sich über den Verein und seine Projekte informieren. Jennifer Westbomke (EUTB SL Köln) und Christoph Tacken (KSL Köln) brachten den Gästen Geschichte und Struktur von SL Köln, die Tätigkeitsbereiche der Projekte ZsL, KSL und EUTB, die Philosophie der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung und den Ansatz des Peer Counselings näher. Der Vortrag wurde durch viele praktische Beispiele aus der täglichen Arbeit der Projekte ergänzt.
Samstag 23. März 2019 11.00 bis 17.20 Uhr BTZ Köln-Ehrenfeld Vogelsanger Str. 193
Moderation: Claus Wefing 11.00 Begrüßung und Organisatorisches Grußbotschaft der LVR-Dezernentin 8 – Gast: Friedhelm Kitzig 11.15 Vortrag: Felix Henneberg – Zwischen Anpassung und Widerstand 11.40 Diskussion zum Vortrag 11.55 Vortrag: „Bola“ – Zwischen Anpassung und Widerstandam Beispiel einer Selbsthilfegruppe 12.20 Diskussion zum Vortrag 12.35 Vorstellung der Arbeitsgruppen 12.45 Mitgliederversammlung Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW 13.10 Mittagspause Mittagessen muss selbst organisiert werden.
14.30 Workshops 1.) Felix Henneberg (Berlin) Zwischen Anpassung und Widerstand 2.) „Bola“ (Offenbach) Vertiefung des Vortrages 3.) Sandy Drögehorn (Monheim) Individuelle Genesungswege 4.) Helga Mann (Köln) Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt. 5.) Christina K. (Köln) Junge Psychiatrie-Erfahrene tauschen sich aus 6.) Claus Wefing (Barntrup) Treffen und Austausch der AG Spiritualität des BPE
16.00 Kaffeetrinken 17.00 Rückmeldung aus den Workshops 17.15 Schlusswort und Verabschiedung
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Anmeldung wäre nett bei Cornelius Kunst Tel.: 0212 / 53 641, Email: Cornelius.Kunst@gmx.de
Er organisiert Mitfahrgelegenheiten (Auto und Bahn); Fahrtkostenerstattung für (Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens NRW Gruppenticket für 46,- Euro. Nur auf vorherigen Antrag möglich. Anfahrt: DB Bahnhof Köln-Ehrenfeld oder U-Bahn 3+4/ Straba 13 Haltestelle "Venloer Straße/Gürtel" 5 Minuten Fußweg. Abfahrt: Um 17.37h geht der RE Ri. Ruhrgebiet/Hamm. Anschluss in Hamm Ri. Bielefeld und Paderborn. Um 18.05h geht der RE nach Siegen, in Köln UmstiegRi. Münster.
EUTB-Mitarbeiterin Rose Jokic war am 18. März in der WDR-Lokalzeit Köln zu sehen. Sie testete einen "sehenden" Handschuh für blinde Menschen, den ein Kölner Designstudent entwickelt hat.
Link zur Sendung
In der Veranstaltung werden alle möglichen Hilfen und Anlaufstellen für Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Behinderung, chronische Erkrankung, psychische Erkrankungen, …) an der Universität vorgestellt.
Vertreterinnen vom Servicezentrum Inklusion und wahrscheinlich auch vom Studentenwerk werden ebenfalls vor Ort sein.
Bitte meldet euch über folgende EMail Adresse (studieren-ohne-schranken@uni-koeln.de) an. Falls ihr Gebärdendolmetscher ode Ähnliches benötigt teilt das bitte schnellstmöglich mit.
Dienstag, 26. März 2019 von 12:00 bis 13:30 in der Klostersraße 79b, 50931 Köln Gastgeber: "Studieren ohne Schranken" an der Uni Köln
Beim Thema Autismus-Spektrum-Störung kommen meistens viele Fragen auf: Was ist das Besondere daran? Welche Unterstützung gibt es? Kann man als Autist*in überhaupt studieren? Auf diese und viele weitere Fragen weiß Frau Dr. Preißmann eine Antwort. Als Ärztin und Asperger-Autistin ist sie Expertin mit viel Wissen und eigener Erfahrung. Deshalb seien Sie bei diesem einmaligen Vortrag dabei!
Seit 1. Januar 2018 können behinderte Menschen, die einen Rechtsanspruch auf eine Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen haben, auch das Budget für Arbeit nutzen. Wenn sie einen Arbeitgeber finden, der sie beschäftigt, gibt es hierfür Zuschüsse. Damit soll mehr behinderten Menschen eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit Tariflohn und Sozialversicherung ermöglicht werden.
Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März ruft das Deutsche Institut für Menschenrechte dazu auf, die Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderungen zu stärken. Frauen mit Behinderungen sind mehrfacher Diskriminierung ausgesetzt: Sie werden nicht nur aufgrund ihres Geschlechts, sondern auch aufgrund ihrer Beeinträchtigung benachteiligt. Kommen weitere Merkmale – wie etwa eine Fluchterfahrung – hinzu, so kann dies zu noch stärkerer Benachteiligung führen.
„In Deutschland leben laut Mikrozensus circa 6,43 Millionen Frauen mit Behinderungen, das entspricht 15,6 der weiblichen Bevölkerung. In vielen Lebensbereichen sind sie besonders benachteiligt“, erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. So fehle es etwa an Angeboten der Assistenz zur Elternschaft von Frauen mit psychosozialen und intellektuellen Beeinträchtigungen sowie barrierefrei zugänglichen Angeboten der Gesundheitsversorgung vor allem in ländlichen Regionen. Mehr als die Hälfte der Frauen mit Behinderungen seien nicht erwerbstätig und dadurch besonders armutsgefährdet. Darüber hinaus seien Frauen mit Behinderungen einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, Opfer von Gewalt und Missbrauch zu werden.
„Zehn Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland sind geschlechtsspezifische Belange bei der Umsetzung der Konvention stärker zu berücksichtigen“, so Rudolf. So müssten systematisch Daten und Statistiken über die Situation von Frauen und Mädchen mit Behinderungen erhoben und darauf basierend gezielte Maßnahmen gegen Mehrfachdiskriminierung umgesetzt werden. Dazu sei Deutschland zuletzt auch durch die Vereinten Nationen aufgefordert worden.
Artikel 6 der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet staatliche Stellen dazu, durch gezielte Maßnahmen dafür zu sorgen, dass Frauen mit Behinderungen ihre Rechte gleichberechtigt mit anderen genießen können.
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
bald ist schon wieder der 5. Mai und der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung steht vor der Tür.
„Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln – mit seinen Projekten ZsL Köln, KSL Köln und EUTB – veranstaltet im Rahmen dieses Tages am 7. MAI eine Protestveranstaltung in Köln.
Zum 10. Geburtstag der UN-Behindertenrechtskonvention möchten wir uns kritisch mit ihren Auswirkungen für die betroffenen Menschen beschäftigen. Wir wollen den Menschen mit Behinderung eine Stimme und die Möglichkeit geben, ihrem Ärger und Protest Luft zu machen.
Es wird eine Kundgebung und einen Demonstrationszug geben. Für die Kundgebung suchen wir Menschen mit Behinderung, die sich auf der „Bühne“ äußern und von ihren Erfahrungen und Schwierigkeiten kurz berichten wollen.
Um die Kundgebung ein wenig vorzubereiten, treffen wir uns am 26. März zwischen 15 Uhr und ca. 18 Uhr im ZsL Köln (An der Bottmühle 2, 50678 Köln). Wer sich vorstellen könnte mitzumachen, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen. Sagt uns, wenn möglich, vorher kurz Bescheid (marquardt@ksl-koeln.de) oder kommt einfach spontan vorbei. Wir freuen uns auf euch!
Protestiert mit uns und kommt am 7. MAI nach Köln!
Eine detaillierte Einladung folgt in Kürze.
Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung: Ellen Marquardt 0221 2771703 marquardt@ksl-koeln.de
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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Kognitives Lesen
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Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
27. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de