Die unerwartete plötzliche Behinderung eines Elternteils durch Krankheit oder Unfall bedeutet insbesondere auch für die Kinder und Jugendlichen ein traumatisches Lebensereignis. Spezielle Angebote zur psychosozialen Unterstützung fehlen bisher fast vollständig. Aus diesem Grund möchten wir in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen in einem Fachkongress am 19./20. Juni 2015 in Köln auf diese besondere Situation hinweisen und notwendige Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Familien herausstellen.
Studierende und Betroffene können für € 50,- zzgl. Verpflegungspauschale teilnehmen. Interessenten melden sich bitte bei Ingrid Hilmes ingrid.hilmes@kaempgen-stiftung.de
Der Fachkongress richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Ergotherapeutinnen und -therapeuten, Kunst-, Musik-, und Gestalttherapeutinnen und -therapeuten Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen und -therapeuten sowohl aus Unfall- und Rehabilitationskliniken als auch der Jugend- und Behindertenhilfe, die mit betroffenen Familien in ihrer beruflichen Praxis zu tun haben.
Detaillierte Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.kinderschutz-zentren.org/kaempgen2015.
Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung hatten Oberbürgermeister Jürgen Roters und die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik in das Historische Rathaus zu Köln eingeladen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema "Barrierefreies Wohnen".
In Köln leben mehr als 100.000 Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung von mindestens 50 Grad. "Viele von ihnen suchen eine preiswerte und zugleich barrierefreie Wohnung. Aber nur 234 Sozialwohnungenso erklärte Sozialdezernentin Reker, seien für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer geeignet", heißt es in der Presseerklärung der Stadt Köln.
Das Thema Wohnen bleibt für behinderte Menschen in Köln weiterhin ein Dauerbrenner. Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik und das ZsL Köln setzen sich weiterhin für mehr barrierfreien Wohnraum ein.
Verrückt und stolz sein – das demonstrierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten MAD Pride Parade am Pfingstmontag in Köln. Fast 300 Freaks, Lahme, Krüppel, Verrückte, normal behinderte und nichtbehinderte Menschen nahmen am Umzug vom Ebertplatz nach Odonien teil.
Mit der Parade brachten wir unseren Stolz auf das Anderssein zum Ausdruck. Gleichzeitig sind wir gelaufen für alle, die nicht mitlaufen konnten, weil sie nicht vor die Tür können, weil sie keine Unterstützung haben, vor allem für die, die sich nicht trauen, nicht für sich einstehen und sich mit ihrer Andersartigkeit minderwertig fühlen. Mit der Parade haben wir gezeigt, dass Behinderung schön sein, Spaß machen und verrückt sein kann.
Bei der Abschlusskundgebung hielt Cindy Dillmann für die Betroffenen ein persönliches Grußwort. Sie machte deutlich, dass sie vielen unterschiedlichen Zuschreibungen unterliegt und in keine Schublade passt. Anschließend feierten alle zusammen mit Tanz und Musik von Danceability aus Wien, Qunstwerk, Papa Joe und Band aus Salzburg, One drop Left und Ezekiel.
Köln.tv hat über die MAD Pride Parade berichtet.
Bei der Aktion Mensch gibt es einen Beitrag mit Fotos von Tanja Kollodzieyski.
Selbstbestimmt Leben unterstützt die MAD Pride Parade und hofft auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Die Pride Parade in Berlin findet in diesem Jahr am 11. Juli statt.
Unser Protest war erfolgreich – Die phil.COLOGNE hat mit Pressemitteilung vom 27. Mai 2015 den Auftritt von Peter Singer am 31. Mai in den Balloni-Hallen abgesagt.
Zur Begründung heißt es, dass die kürzlich geäußerten Thesen im Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) „im Widerspruch zu dem humanistisch-emanzipatorischen Selbstverständnis stehen, das die phil.COLOGNE leitet.“ Wir werten dies als Erfolg eines starken Bündnisses von Unterstützer/innen, die sich zusammengefunden und einen Protest organisiert haben. Die Protestveranstaltung am Sonntag ist somit abgesagt. Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern.
Erstunterzeichner/innen:
Dr. Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln – AWO Kreisverband Köln e.V. – Dr. Norbert Böttges, Deutscher Schwerhörigenbund Köln e.V. – Caritasverband für die Stadt Köln e.V. – Uta Grimbach-Schmalfuß, Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD), Köln – Paul Intveen, Mitglied der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik – Annette Kellinghaus-Klingberg, Mitglied im Beirat für Inklusion der Stadt Köln – Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Rheinland – Bärbel von der Linde, Deutsches Rotes Kreuz, Köln – Silke Mertesacker, Lebenshilfe Köln – Der Paritätische, Kreisgruppe Köln – Barbara Röttger-Schulz, Mitglied der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik – Wolfgang Schmidt, Diakonie Michaelshoven e.V. – Alexander Sperling, Synagogen-Gemeinde Köln – Matthias Toetz, Lebenshilfe Köln – Prof. Dr. Anne Waldschmidt, Internationale Forschungsstelle Disability Studies, Universität zu Köln – Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln
Weitere Unterstützer/innen:
Andrea Asch, Mitglied des Landtags – Volker Beck MdB – Karl-Hermann Büsch, Kath. Seelsorge für Menschen mit Behinderung u. psychischer Erkrankung im Stadtdekanat Köln – Ulrike Detjen, Mitglied der Landschaftsversammlung – Prof. Dr. Heike Ehrig, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaft, Lehrgebiet Behindertenpädagogik, Hochschule Düsseldorf – Rolf Emmerich, Sommerblut Festival – Gesamtpersonalrat des Landschaftsverband Rheinland (LVR) – KoKoBe Köln – Kombabb–Kompetenzzentrum Behinderung–Studium–Beruf Nordrhein-Westfalen – Frank Jablonski, Fraktion Bündnis90/Die Grünen – Ulrike Lubek, LVR-Direktorin – Hanna Parnow – Marita Reinecke – Christiane Schneider – Stadt-AG Lesben, Schwule und Transgender – Lisa Steinmann, Mitglied des Landtags – Dagmar Wiegel – Manfred Wolter
Der Kölner Stadt-Anzeiger hat über die Absage und den Protest berichtet.
Auch in Berlin hat am Dienstag eine Protestaktion des Aktionsbündnisses "Kein Forum für Peter Singer" eine Kundgebung zur Preisverleihung an Peter Singer abgehalten. Nachricht bei kobinet
Seit der Veröffentlichung der Stellungnahme haben sich viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden, die den Auftritt von Peter Singer bei der phil.cologne scharf kritisieren.
Deswegen ruft das Zentrum für selbstbestimmtes Leben Köln zu einer Protestaktion auf. Sonntag, 31. Mai 2015, 13:00 Uhr vor den Balloni-Hallen, Ehrenfeldgürtel 88
Kommen Sie vorbei und zeigen Sie, dass Köln bunt und vielfältig ist!
Download des Flyers zum Protest
Die phil.cologne lädt für den 31.05.2015 zu einer Matinee „mit einem der einflussreichsten Philosophen der Welt“ ein. Gemeint ist der 1946 in Australien geborene utilitaristische Philosoph Peter Singer.
Zahlreiche Kölner Institutionen und Personen haben eine Stellungnahme verfasst, um gegen die Einladung Singers zu protestieren.
Peter Singer hat in den 70-er und 80-er Jahren mit Aussagen über lebensunwertes und ausschließlich leidvolles Leben von Menschen mit schweren Behinderungen und seiner These, dass es ethisch vertretbar sei, diese Menschen auch im ersten Monat nach der Geburt zu töten, für Wut, Empörung und Aufsehen gesorgt. Auch wenn er diese Thesen öffentlich nicht mehr vertritt, ist sein Name noch unlösbar damit verbunden.
Prominente Vertreterinnen und Vertreter der Menschen mit Behinderung, Wohlfahrtsverbände und der Behindertenbeauftragte der Stadt Köln kritisieren, dass die phil.cologne Herrn Singer erneut ein Forum bietet.
„Es sollte in Köln kein Platz sein, von „lebensunwertem Leben“ zu reden. Jedem Versuch, die Euthanasie zu legitimieren, muss entschieden widersprochen werden.“ fasst Dr. Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln, die Motivation der Kritik zusammen. Gerade in heutigen Zeiten ist die Legitimierung einer Aufteilung von Menschen in „nützlich“ und „ohne Nutzen für die Gesellschaft“ fatal. „Unser Lebensrecht ist nicht diskutierbar“ zitiert Horst Ladenberger vom ZsL Köln die Kernaussage der Protestbewegung gegen Peter Singer.
Die beiden langjährigen Aktivisten der US-Behindertenbewegung Bill und Victoria Bruckner kommen nach Köln. Unter dem Titel "Geschichte und Philosophie der Rechte für Menschen mit Behinderungen" geben sie ein Seminar im Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Rheinland. Der Anmeldeschluss ist zwar verstrichen, aber es gibt noch wenige Plätze. Melden Sie sich also an!
Das Seminar wird auf Englisch gehalten und ins Deutsche übersetzt. Die Kosten betragen 50,- Euro, ermäßigt 25,- Euro.
Alle Informationen finden Sie in der Einladung.
Im Seminar werden wir die Geschichte und Philosophie der internationalen Behindertenrechtsbewegung beleuchten – einer Bewegung von und für behinderte Menschen. Diese Behindertenrechtsbewegung entstand als Reaktion auf den Umgang mit Behinderung nach dem Wohltätigkeits- und medizinischen Modell. Die Entwicklung der Behindertenrechtsbewegung hat Auswirkungen auf den Umgang mit Behinderung in der heutigen Gesellschaft.
Bill und Victoria Bruckner haben bereits eine Vielzahl von Kursen für Selbstbestimmt-Leben-Zentren und andere Behindertenorganisationen in Deutschland, Österreich, Polen, Slowenien, Schweden, der Schweiz, Ungarn und den USA durchgeführt. Ihre Kurse sind, neben ihren profunden Kenntnissen, geprägt von ansteckender Begeisterung und humorvoller Darbietung.
Ein neues Bundesteilhabegesetz ist in Planung. Viele Betroffene verbinden damit große Hoffnungen auf eine Verbesserung ihrer Lebenssituation. Insbesondere ihre finanzielle Situation muss sich mit dem neuen Gesetz deutlich verbessern.
Ob mit dem geplanten Gesetz tatsächlich ein Durchbruch in der deutschen Behindertenpolitik zu erwarten ist, soll in der gemeinsamen Veranstaltung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben NRW e.V. und des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben NRW (Rheinland) geklärt werden.
Die Veranstaltung findet am 7. Mai 2015 in Köln statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Einladung in pdf
Einladung in word
Mit den Formularen können Sie sich bis zum 16. April anmelden.
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
26. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de