Ein Kurs speziell für Frauen, die Erfahrungen mit (sexualisierter) Gewalt gemacht haben, für Erinnernde, für Überlebende und für Frauen, die sexuellen Mißbrauch vermuten.
Frauen aller Altersgruppen aus allen Kulturkreisen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen sind willkommen (der Raum ist rolligerecht). Zeit: Ab 27. April 2017, fortlaufend donnerstags 17.15-18.45 Uhr, 10 Termine (bis 13.7.) Veranstaltungsort: VHS-Studienhaus am Neumarkt, Raum 316 (Tanzraum) Kosten: 80 € (Ermäßigung bis max. 50% nach Selbsteinschätzung möglich) Trainerinnen: Trude Menrath und Sabine Rasquin von der Kölner WenDo-Trainerinnengruppe ‚Frau Schmitzz‘ Anmeldung/Infos: Ab sofort beim ‚Notruf für vergewaltigte Frauen – Frauen gegen Gewalt e.V.‘ (s.u.)
Veranstaltet vom Kölner ‚Notruf für vergewaltigte Frauen – Frauen gegen Gewalt e.V.‘ Tel.: 0221/562035, E-Mail: mailbox@notruf-koeln.de, HP: www.notruf-koeln.de
Die Zielgruppe
Jede Frau kennt Situationen, die ihr nicht gefallen, in denen sie sich unwohl, unsicher oder bedroht fühlt. In diesem Kurs setzen sich die Teilnehmerinnen mit allen möglichen Formen von Angriffen und Übergriffen, die wir im Alltag erleben, auseinander: sei es am Arbeitsplatz, in der Ausbildung, im FreundInnenkreis, innerhalb der Familie oder auf der Straße.
So verschieden die Formen der Gewalt sind, so unterschiedlich sind die Strategien zur Gegenwehr. Jede Frau kann ihre Erfahrungen, Ängste, Unsicherheiten, Stärken und Fragen ins Training hineintragen. In Gesprächen, mit Rollenspielen und körperlichen Techniken werden alte und neue Lösungen für jede gesucht.
WenDo wird ausschließlich von Frauen an Mädchen und Frauen weitergegeben.
Warum ein spezieller Kurs?
In allen WenDo- Kursen sind Frauen mit Gewalterfahrungen. Dieser Kurs ist speziell für Frauen gedacht, die aktuell mit ihren Gewalterfahrungen beschäftigt sind und WenDo lieber in einem Kurs mit ebenfalls Betroffenen trainieren wollen.
In anderen Kursen wird oft Energie für Auseinandersetzungen und Fragen gebraucht, wie z.B. „sage ich hier, dass ich eine betroffene Frau bin? Und wie deutlich?“ Energie, die wir für die Themen nutzen können, mit denen jede in den Kurs kommt.
Die Trainerinnen legen in diesem Kurs besonderen Wert darauf, Möglichkeiten anzubieten, mit denen jede auf ihre Grenzen achten kann – sowohl mit dem Thema als auch innerhalb der Gruppe.
Flyer WenDo als Download.
Die Bundesregierung erstellt alle vier Jahre einen Bericht über die Lage von Menschen mit Beeinträchtigungen in Deutschland. Dazu werden Daten über deren Lebenslage und den Entwicklungsstand ihrer Teilhabe ausgewertet. Damit wird die im SGB IX und in der UN-Behindertenrechtskonvention festgelegte Berichtspflicht erfüllt.
Das Bundeskabinett hat nun den zweiten Teilhabebericht über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen verabschiedet. Der Bericht mache deutlich, dass die Entwicklung der Teilhabe nicht in allen Lebensbereichen einheitlich verläuft. Neben erkennbaren Fortschritten gebe es auch weiterhin Nachholbedarf in wichtigen Lebensbereichen.
Ein Zeichen setzen für die Würde von Frauen und Mädchen, ein Signal geben gegen Übergriffe und Gewalt, in Zeiten der uferlosen Diskussionen, Berichterstattungen und Großveranstaltungen von Silvester über Karneval zum Oktoberfest, das war der Wunsch der Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt. Das Thema auf den Punkt bringen, weg von Instrumentalisierungen und Scheindebatten. Eine eindeutige Darstellung, um was es geht.
Zusammen mit der Fotografin Bettina Flitner hat man die Idee zu diesem Plakat entwickelt. Die drei abgebildeten Frauen sind keine Profi-Models, sondern kommen aus dem Umfeld der Fotografin. Frauen und Mädchen, so unterschiedlich sie unter verschiedensten Aspekten sein mögen und so verschieden ihre Lebenssituationen auch sind, sind de facto in hohem Maß dem Risiko ausgesetzt, einmal oder mehrmals in ihrem Leben Opfer von Übergriffen und sexualisierter Gewalt zu werden.
Mädchen und weibliche Jugendliche berichten im geschützten Rahmen von Präventionsveranstaltungen regelmäßig von verbalen und tätlichen Übergriffen ihrer Mitschüler, ihrer Ausbildungskollegen.
Eine EU-FRA –Studie aus dem Jahr 2014 macht diese Angaben: Jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von physischer oder sexueller Gewalt betroffen. Fast ein Viertel aller Frauen in Deutschland erlebt mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt durch einen Partner. 60% aller Frauen in Deutschland sind schon einmal sexuell belästigt wurden – am Arbeitsplatz, zu Hause, auf der Straße, in der U-Bahn.
Ein Alltag und ein Zustand, der immer noch zu wenig Beachtung findet. Anders, wenn die Gewalt sich geballt in einem bis dahin eher ungewohnten Ereignis darstellt.
Übergriffe und sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen waren 2016 ein zentrales Thema in der öffentlichen Debatte und in den Medien. Ausgelöst durch die Straftaten auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz schien die Auseinandersetzung um das Recht auf Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung auf breiter Ebene geführt zu werden. „Nein heißt Nein“ setzte sich durch und das Sexualstrafrecht wurde verändert. Eine Veränderung, für die viele Frauen schon sehr lange gekämpft hatten.
Viele Frauen und insbesondere jene, die zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen – oft schon seit Jahrzehnten – aktiv sind, hofften, dass nun mehr Menschen auch für die alltägliche sexualisierte Gewalt sensibilisiert werden.
Stattdessen entwickelte sich vielfach eine gespenstische Debatte in der gerade die Gruppe, die am häufigsten von Übergriffen und sexualisierter Gewalt betroffen ist, nämlich Frauen und Mädchen, völlig in den Hintergrund traten und damit aus dem Blickfeld gerieten.
Es wurde viel über sie geredet oder von ihnen, mal in guter und auch in schlechter Absicht, sie wurden Objekt von Schutzüberlegungen und Sicherheitsmaßnahmen, von Medieninteressen und in besonders übler Weise auch von nationalistischen und rechtsextremen Kreisen.
Die Diskussion über die Häufigkeit von Belästigung am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, in Kneipen, bei Feiern blieb aus. Die Sexualisierung und Pornofizierung durch Bordell- und andere Werbung im öffentlichen Raum wurde nicht besprochen. Der frauenfeindliche Witz im Freundeskreis, unter Kollegen und auf der Herrensitzung scheint nicht der Widerrede wert.
So geschieht es, dass zwar die Empörung über die Straftaten einer Nacht sehr groß ist, aber keine Weiterung der Wahrnehmung und der Auseinandersetzung auf die alltägliche(n) Herabsetzungen, Beleidigungen, Übergriffe, Gewalt stattfindet. Damit bleiben Mädchen und Frauen auch weiterhin vielfach allein und manchmal fast unsichtbar.
Aber all dies, die einzelnen und die massenhaften Übergriffe und Straftaten, verletzt die Würde von Frauen und Mädchen und bricht ihr Recht auf ein gewaltfreies Leben!
„Sicherheit für Frauen und Mädchen! Immer und überall!“, ein Leben in Würde und Selbstbestimmung, das ist unsere Forderung.
Dies zu erreichen ist keine individuelle Aufgabe der einzelnen Frau, sondern eine Herausforderung für alle Ebenen und Teile der Gesellschaft.
Nicht zu vergessen: Jeder vierte Deutsche findet laut EU-Umfrage „nicht einvernehmlichen“ Sex, sprich sexualisierte Gewalt, manchmal gerechtfertigt.
Die politischen EntscheidungsträgerInnen müssen sich der Alltäglichkeit von Abwertung, Übergriffen, sexualisierter und anderer Gewalt gegen Frauen und Mädchen ebenso stellen wie die Gesellschaft insgesamt.
Sicherheitsmaßnahmen sind nur ein Aspekt, die Verankerung und Finanzierung von Präventionsarbeit ein wesentlicher weiterer und die Umsetzung konkreter Maßnahmen, wie Ausbau konkreter Hilfeangebote, gehört ebenso dazu.
Gesellschaftliche Zivilcourage, zur Unterstützung von in ihrer Würde, Unversehrtheit und Selbstbestimmung angegriffenen Frauen und Mädchen, steht aus.
Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Köln ist Teil der Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt.
Das Plakat der Aktion als Download.
Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurde Ende 2016 von Bundestag und Bundesrat beschlossen, damit tritt 2017 das sogenannte Übergangsrecht in Kraft. Im folgenden Artikel hat kobinet-nachrichten die für 2017 geltenden Neuregelungen zusammengefasst.
BTHG-Neuregelungen auf www.kobinet-nachrichten.org
Auch NITSA e.V. (Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz) hat sich mit den Neuregelungen 2017 beschäftigt und ein übersichtliches FAQ erstellt.
FAQ zum BTHG auf nits-ev.de
Wer sich mit dem Bundesteilhabegesetz im Detail auseinandersetzen möchte, findet hier den Gesetzestext zum herunterladen.
Bundesteilhabegesetz (BTHG)
Hinter der Bezeichnung F 64.0 steht die Diagnose „Transsexualität“ – der Wunsch,
als Angehöriger oder Angehörige des anderen Geschlechts zu leben und
anerkannt zu werden. Immer steckt hinter dieser Diagnose aber auch ein Mensch, der seinen Weg geht, um glücklich zu werden.
Die Bilder und Werke Anne Marie Wendes spiegeln diesen Weg. Sie berühren und lassen Außenstehende an der Gefühls- und Gedankenwelt der Künstlerin teilhaben.
In der Ausstellung „F 64.0 – Ich bin Anne Marie“ stellt Anne Marie Wende ihre Werke in den Räumlichkeiten des KSL Münster aus, weil sie sich in ihren Bildern sehr stark mit dem Thema Ausgrenzung und dem Wunsch nach Inklusion auseinandersetzt.
Die Ausstellungseröffnung ist am 23. Januar, 16.30 Uhr in den Räumen des KSL Münster.
Nach vielen Jahren suchen wir – der Verein „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln – neue Räume in Köln. In einem schönen Umfeld möchten wir unsere Ratsuchenden empfangen und unsere Arbeit noch besser ausführen.
Hierbei bitten wir um Unterstützung!
Wir suchen
250-300 qm
barrierefrei (Erdgeschoss oder Aufzug)
zentrale Lage in Köln
barrierefreie ÖPNV-Anbindung
Wer kann uns einen Hinweis geben? Wer hat Büro-Räume zu vermieten? Wir freuen uns sehr über Hinweise und Angebote!
Kontaktmöglichkeit unter http://www.ksl-koeln.de/ksl-koeln/wie-sie-uns-erreichen
Jährlich bietet das Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) blinden und sehbehinderten Oberstufenschülern/-innen und Schulabsolventen/innen aus ganz Deutschland eine Orientierungsveranstaltung an. Über drei Tage können Fragen zu Universitäten und Hochschulen, Studienfächern und -abschlüssen, fachlichen Anforderungen, einzelnen Studienorten, studentischem Wohnen, Orientierung und Mobilität und vor allem zu spezifischen pädagogischen und technischen Unterstützungen im Studium diskutiert werden.
Dazu stehen Experten der jeweiligen Themenkomplexe, studentische Vertreter und sehgeschädigte Studierende aus höheren Semestern zur Verfügung.
Die Orientierungsveranstaltung wendet sich an alle Studieninteressierte mit Sehschädigung unabhängig vom Studienort.
Die nächste Informationsveranstaltung findet vom 22. – 24. Mai 2017 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt.
Für interessierte Eltern, die ihre Tochter/ihren Sohn begleiten möchten, wird ein gesondertes Programm angeboten.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anfahrt und Unterkunft müssen von den Teilnehmenden selbst getragen werden. Um rechtzeitige Anmeldung bis spätestens 27. April 2017 wird gebeten.
Flyer zur Veranstaltung
Anmeldung und nähere Informationen:
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) Susanne Schneider Engesserstr. 4 (Campus Süd) 76128 Karlsruhe
Heute beginnt der Kartenvorverkauf zur 17. lit.COLOGNE. Das berühmte internationale Literaturfest findet im kommenden Jahr vom 7. bis zum 13. März in zahlreichen Kölner Veranstaltungsorten statt. Die Veranstalter bemühen sich die lit.COLOGNE von Jahr zu Jahr barriereärmer zu gestalten. Auch wenn die Veranstaltung noch lange nicht komplett barrierefrei ist, gibt es auch diesmal wieder einige Fortschritte.
Auf Initiative des KSL Köln wurde die Regelung für Begleitpersonen verbessert. So ist nicht mehr ein GDB von 100 plus Merkzeichen B erforderlich, um eine kostenlose Karte für die Begleitperson zu erhalten. Von nun an ist allein das Merkzeichen B ausschlaggebend, der GDB ist kein Kriterium mehr.
Über das genaue Angebot können sich Interessierte unter folgendem Link informieren:
Barrierefreiheit lit.COLOGNE
Kontakt für konkrete Anfragen: Telefon: 0221 1601842 E-Mail: info@litcologne.de
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
27. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de