Seit 1994 arbeitet Barbara Combrink-Souhjoud im Verein „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln in seinen verschiedenen Projekten. Sie setzt sich mit lauter Stimme und viel Herz für die Anliegen behinderter Menschen ein.
Für den Nachmittag des 01.07.2024 hatte Barbara Combrink-Souhjoud die Mitarbeitenden von SL Köln und verschiedene Wegbegleiter*innen eingeladen, um dieses besondere Ereignis zu feiern. Zu den Wegbegleiter*innen gehörten u.a. das Büro der Behindertenbeauftragen, andere Netzwerkpartner*innen, ehemalige Kolleg*innen sowie frühere Ratsuchende.
Es hat einfach Spaß gemacht. Es gab liebe Grüße, live und als Videobotschaft, eine leckere Torte ganz nach dem Geschmack der Jubilarin: Erdbeere – Schoko, in lila und mit Rosen dekoriert, Geschenke und einen kleinen Auftritt der Kolleg*innen zum Time Warp aus der Rocky Horror Picture Show.
Bei Getränken und Fingerfood wurde Barbara für die vielen Dinge, die sie letzten 30 Jahre erreicht hat, gefeiert.
Frei nach dem Motto: It’s astounding, Time is fleeting…..let‘s do the Time Warp again (Es ist unheimlich, wie die Zeit vergeht… lasst uns den Zeitsprung nochmal machen)
Wir freuen uns auf viele weitere Jahre Zusammenarbeit!
Fachtag und Delegiertenversammlung des Landesbehindertenrates NRW
Am Samstag, den 8. Juni 2024 traf sich der Landesbehindertenrat NRW e.V. zu einem Fachtag mit anschließender Delegiertenversammlung in Düsseldorf. Neben Wahlen standen vielfältige Themen auf dem Programm, unter anderem Digitalisierung und Barrierefreiheit und der geplante Rückbau barrierefreier Umbauten in Stadien nach der Fußball-Europameisterschaft.
Ein Schwerpunkt des Fachtages waren die Themen Digitalisierung und Barrierefreiheit. Gero Büskens vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Düsseldorf (KSL Düsseldorf) das Projekt „Digitale Karte Barrierefreiheit“ vor. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Stadt Ratingen ins Leben gerufen und zielt darauf ab, auf digitalen Stadtkarten barrierefreie Orte aufzuzeigen und im nächsten Schritt die Karten barrierefrei nutzbar zu machen. Geplant ist, Karten in Ratingen als Modellprojekt zu etablieren, welche andere Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen übernehmen. Wesentlich ist dabei die Zusammenarbeit mit Expert*innen in eigener Sache.
Peter Gabor als Vorsitzender bestätigt
In der anschließenden Delegiertenversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt. Der amtierende Vorsitzende Peter Gabor wurde in seinem bestätigt. Seine Devise lautet: Weg vom Papier hin zu praktischer Umsetzung. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Kathrin Lemler vom Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW.
Gruppenfoto des neuen Vorstands des Landesbehindertenrats NRW, Hintere Reihe von links nach rechts: Helmut Etzkorn, Doris Langenkamp, Jeanette Severin, Kathrin Lemler (stellvertretende Vorsitzende), Peter Gabor (Vorsitzender), Karl Heinz Hoffmann, Vordere Reihe von links nach rechts: Gertrud Servos, Brigitte Piepenbreier, Maher Seger
Barrierefreie Umbauten bestehen lassen
Nach lebhaften, aber konstruktiven Diskussionen endete die Delegiertenversammlung des Landesbehindertenrates NRW e.V. mit einem aktuellen und dringenden Appell an den Deutschen Fußball-Bund e.V. (DFB) und die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL). Zurzeit ist geplant, die barrierefreien Umbauten in den Stadien für die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland nach Ende des Turniers zurückzubauen. Fans, Verbände für Menschen mit Behinderungen und der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Jürgen Dusel, zeigen sich darüber entsetzt. Der Landesbehindertenrat schließt sich entschieden an und fordert, die Umbauten bestehen zu lassen, weil Begegnungen im Sport Vorurteile abbauen und zu Inklusion beitragen. Peter Gabor sagt dazu: „Rückbau ist gleich Rückschritt und der geplante Rückbau deshalb unverständlich“.
Dann freuen wir uns, wenn Sie an unserem Chor-Workshop am Freitag,21.06.2024, von 18.30-21.30 Uhr im Saal des jfc Medienzentrums, Seekabelstr. 4, in Köln-Nippes teilnehmen.
Alle sind willkommen, egal ob mit Erfahrung im Singen oder ohne, ob behindert oder nicht behindert, ob jung oder alt.
Wir möchten einen schönen und lockeren Sing-Abend ohne jeglichen Leistungsanspruch verbringen und freuen uns auch über Teilnehmende, die der Meinung sind, nicht singen zu können, es aber gerne möchten.
Wenn Sie teilnehmen möchten oder Fragen haben, senden Sie bitte bis zum 19.06. eine E-Mail an geschaeftsfuehrung@zsl-koeln.de.
Das jfc Medienzentrum hat einen barrierefreien Zugang und verfügt über eine behindertengerechte Toilette.
Wenn Sie weitere Hilfsmittel oder Unterstützung benötigen, bitten wir um Info bis zum 14.06.2024.
Bei Interesse an diesem Angebot planen wir fünf weitere Workshops. Die Termine werden noch bekannt gegeben.
Ein gemeinsames Projekt der Kreis-ChorVereinigung Köln und des Zentrums für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln
Am 05. Mai haben wir uns einer von Shahrzad e.V. organisierten Demonstration auf dem Kölner Roncalliplatz angeschlossen.
Shahrzad e.V. ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, gehörlose Geflüchtete und Migrant*innen zu unterstützen.
Gemeinsam haben wir Forderungen formuliert, um deutlich zu machen, dass in Deutschland noch viel passieren muss, damit behinderte Menschen gleichberechtigt teilhaben können.
Forderungen waren zum Beispiel ein barrierefreier ÖPNV, ein barrierefreies Bildungssystem, barrierefreies Wohnen, eine barrierefreie Gesundheitsversorgung und eine barrierefreie Verwaltung.
Wir bedanken uns bei den Mitarbeitenden von Shahrzad e.V. für die gute Organisation und freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen.
Deutschland tut immer noch nicht genug, um die UN-Konvention für die Rechte von behinderten Menschen (UN-BRK) umzusetzen.
Es gibt immer noch viel zu viele Barrieren, die eine gleichberechtigte Teilhabe von behinderten Menschen verhindern – unter anderem in den Bereichen Schule und Beruf, bei der Gesundheitsversorgung, bei der Freizeitgestaltung, beim Wohnen.
Wir fordern, dass die UN-BRK in Deutschland endlich ernst genommen und umgesetzt wird!
Nach dem Motto „Selbstbestimmt Leben – ohne Barrieren!“ schließen wir uns am Sonntag,05. Mai 2024 um 15.30 Uhr auf dem Roncalliplatz am Kölner Dom der Demonstration von Shahrzad e.V. an.
Gemeinsam sind wir stärker, deshalb hoffen wir, dass viele von Euch dazu kommen und unsere Forderung unterstützen.
Das Leben als behinderte Person kann sehr schön sein, aber auch sehr anstrengend. In diesem Workshop werden wir die Achtsamkeit und Selbstfürsorge kennenlernen, als Möglichkeiten, besser mit dem stressigen Alltag umgehen zu können. Dies kann uns dabei unterstützen, wieder unsere eigene Kraft zu sehen.
In diesem 2-stündigen Workshop werden wir gemeinsam auf die folgenden Themen eingehen:
· Achtsamkeit
· Selbstfürsorge
· Empowerment
Wir werden gemeinsam meditieren und uns über unsere eigenen Erfahrungen austauschen. Es wird auch praktische Tipps geben, wie wir diese Themen in unseren Alltag umsetzen können.
Selbst wenn du noch keine oder wenig Erfahrung mit Meditation hast, ist dieser Workshop für dich geeignet.
Über die Workshop-Leiterin
Mechthild Kreuser ist Trainerin und Beraterin für Achtsamkeit und Inklusion. Sie ist Sozialpsychologin (M.Sc), zertifizierte MBSR-Trainerin (Mindfulness-based Stress Reduction) und Yogalehrerin (i.A.). Als behinderte Person hat sie die regelmäßige Achtsamkeits- und Meditationspraxis dabei unterstützt, besser mit verschiedenen Themen, die durch ihre Behinderung aufgekommen sind, umzugehen. Diese Erfahrung gibt sie nun in ihren Workshops weiter, um die Achtsamkeitspraxis für mehr Menschen zugänglich zu machen.
Datum: Samstag, 20.04.2024
Zeit: 14.00 – 16.00 Uhr
Ort: Xantener Str. 46, 50733 Köln
Eine Online-Teilnahme ist auch möglich.
Wir bitten um Anmeldung (und Mitteilung ob Präsenz oder online Teilnahme) unter westbomke@eutb-sl-koeln.de bis zum 17.04.2024.
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
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Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
zsl-koeln.de
22. September 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:1wf@1wf.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@zsl-koeln.de